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Vorlesungen über Ästhetik 1798-1827. Tl.2
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Einen wichtigen Bestandteil des kritischen Werkes von August Wilhelm Schlegel (1767-1845) machen die akademischen und öffentlichen Vorlesungen aus, die er seit Beginn seiner Vorlesungstätigkeit an der Universität Jena im Jahre 1798 bis zu seinem Tod gehalten hat. Unter ihnen sind - vor einer großen und erlesenen Zuhörerschaft vorgetragen - am bekanntesten die Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst (1801-1804), die neben einer Kunstlehre wichtige Darstellungen der antiken und der romantischen Literatur enthalten, sowie die Wiener Vorlesungen Über dramatische Kunst und Litteratur (1808), die man wegen ihrer lebhaften Rezeption in allen europäischen Ländern die "Botschaft der deutschen Romantik an Europa " genannt hat. Hinzu kommen die Vorlesungen über philosophische Kunstlehre von 1798/99, die Vorlesungen über Encyklopädie von 1803 und sämtliche überlieferten akademischen Vorlesungen aus der Periode der Bonner Lehrtätigkeit von 1819-1844, die ein breites Spektrum an Gegenständen abdecken: Akademisches Studium, alte Geschichte, Kunstgeschichte, antike, mittelalterliche und neuere Sprache und Literatur. Ein Großteil dieser Vorlesungen hat sich in August Wilhelm Schlegels Handschrift erhalten, andere sind in Mitschriften seiner Hörer überliefert. Eine kritische Gesamtausgabe von Schlegels Vorlesungen, die bisher nur zum Teil gedruckt vorlagen, wird hier zum ersten Mal vorgelegt. Mit dem Material- und Kommentarband II/2 liegen August Wilhelm Schlegels Vorlesungen aus der 'frühromantischen' Zeit in den Bänden I-III der Kritischen Ausgabe der Vorlesungen nun vollständig vor. Geboten werden neben Ergänzungen zu den in den Bänden I und II/1 abgedruckten Texten in der Hauptsache sowohl die Textkritik als auch umfangreiche Sachkommentare. Zu den Ergänzungen gehören sämtliche in Band I unberücksichtigt gebliebenen Passagen aus den Manu - skripten von Schlegels Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst, die bisher nicht oder nur bruchstückhaft veröffentlicht wurden, sowie vier Übersetzungen aus Dichtern der griechischen Antike, die Schlegel im Rahmen der Vorlesungen vorgetragen hat. Außerdem enthält der vorliegende Band unter anderem den vollständigen Abdruck von Rahel Varnhagens Bemerkungen in A. W. Schlegels Vorlesungen zu Berlin 1802 sowie eine Reihe kritischer Notate Johann Peter Eckermanns zum Druck von Schlegels Berliner Vorlesungen über Theorie und Geschichte der bildenden Künste von 1827, sie werden hier erstmals veröffentlicht. Für die in den Bänden I und II/1 abgedruckten Vorlesungen aus Jena (1798/99) und Berlin (1801-1804 bzw. 1827) bringt der vorliegende Band zudem eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten zu ihrer Entstehung und Rezeption.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Zur Geschichte der Ästhetik und Poetik
17,50 € *
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Das Desiderat der Selbsteinholung in der ÄsthetikDer Philosoph Vittorio Hösle bietet einen ebenso gelehrten wie fesselnden Rückblick auf die Geschichte der Ästhetik. Er spürt dem Weg nach, der zum gegenwärtigen Verständnis der Kunst geführt hat: Ausgehend von den Reflexionen der ältesten Hochkulturen zu einzelnen Künsten über die griechische Metaphysik der Kunst, die mittelalterliche Theologie der Schönheit und das Interesse der Neuzeit an der geschichtlichen Entwicklung der Kunst bildet sich im 18. Jahrhundert eine eigene Disziplin Ästhetik, die im deutschen Idealismus einen bewundernswerten Ausgleich zwischen systematischer und historischer Fragestellung erzielt. Vittorio Hösles konzise Darstellung endet mit einer Analyse der Gründe, die zum Zusammenbruch dieser Synthese und zum modernen Verständnis von Kunst geführt haben. Im zweiten Teil des Buches wendet sich Vittorio Hösle der Poetik zu, einer Disziplin der Ästhetik, die eine Sonderstellung genießt, weil sie im selben Medium wie ihr Gegenstand erfolgt, nämlich in der Sprache. Daher ist es möglich, als Poetiker jene Normen selbst zu befolgen, die man aufstellt. Die spezifischen Eigenheiten und Kernthesen dieser poetischen Poetiken, von denen einige Horaz , Nicolas Boileau-Despréaux und Alexander Popes Werke Lehrgedichte sind, andere (die Schriften von Pseudo-Longinos, Friedrich Schlegel und Theodor W. Adorno) sich unterschiedlicher literarischer Genres bedienen, werden anhand differenzierter Analysen entfaltet. Dabei gewinnt Vittorio Hösles These der Selbstinstantiierung, der ästhetischen Reflexivität, zunehmend an Profil.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Vorlesungen über Ästhetik 1798-1827
294,00 CHF *
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Einen wichtigen Bestandteil des kritischen Werkes von August Wilhelm Schlegel (1767-1845) machen die akademischen und öffentlichen Vorlesungen aus, die er seit Beginn seiner Vorlesungstätigkeit an der Universität Jena im Jahre 1798 bis zu seinem Tod gehalten hat. Unter ihnen sind - vor einer grossen und erlesenen Zuhörerschaft vorgetragen - am bekanntesten die Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst (1801-1804), die neben einer Kunstlehre wichtige Darstellungen der antiken und der romantischen Literatur enthalten, sowie die Wiener Vorlesungen Über dramatische Kunst und Litteratur (1808), die man wegen ihrer lebhaften Rezeption in allen europäischen Ländern die »Botschaft der deutschen Romantik an Europa « genannt hat. Hinzu kommen die Vorlesungen über philosophische Kunstlehre von 1798/99, die Vorlesungen über Encyklopädie von 1803 und sämtliche überlieferten akademischen Vorlesungen aus der Periode der Bonner Lehrtätigkeit von 1819-1844, die ein breites Spektrum an Gegenständen abdecken: Akademisches Studium, alte Geschichte, Kunstgeschichte, antike, mittelalterliche und neuere Sprache und Literatur. Ein Grossteil dieser Vorlesungen hat sich in August Wilhelm Schlegels Handschrift erhalten, andere sind in Mitschriften seiner Hörer überliefert. Eine kritische Gesamtausgabe von Schlegels Vorlesungen, die bisher nur zum Teil gedruckt vorlagen, wird hier zum ersten Mal vorgelegt. Mit dem Material- und Kommentarband II/2 liegen August Wilhelm Schlegels Vorlesungen aus der >frühromantischen< Zeit in den Bänden I-III der Kritischen Ausgabe der Vorlesungen nun vollständig vor. Geboten werden neben Ergänzungen zu den in den Bänden I und II/1 abgedruckten Texten in der Hauptsache sowohl die Textkritik als auch umfangreiche Sachkommentare. Zu den Ergänzungen gehören sämtliche in Band I unberücksichtigt gebliebenen Passagen aus den Manu - skripten von Schlegels Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst, die bisher nicht oder nur bruchstückhaft veröffentlicht wurden, sowie vier Übersetzungen aus Dichtern der griechischen Antike, die Schlegel im Rahmen der Vorlesungen vorgetragen hat. Ausserdem enthält der vorliegende Band unter anderem den vollständigen Abdruck von Rahel Varnhagens Bemerkungen in A. W. Schlegels Vorlesungen zu Berlin 1802 sowie eine Reihe kritischer Notate Johann Peter Eckermanns zum Druck von Schlegels Berliner Vorlesungen über Theorie und Geschichte der bildenden Künste von 1827; sie werden hier erstmals veröffentlicht. Für die in den Bänden I und II/1 abgedruckten Vorlesungen aus Jena (1798/99) und Berlin (1801-1804 bzw. 1827) bringt der vorliegende Band zudem eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten zu ihrer Entstehung und Rezeption.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Zur Geschichte der Ästhetik und Poetik
19,90 CHF *
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Das Desiderat der Selbsteinholung in der Ästhetik Der Philosoph Vittorio Hösle bietet einen ebenso gelehrten wie fesselnden Rückblick auf die Geschichte der Ästhetik. Er spürt dem Weg nach, der zum gegenwärtigen Verständnis der Kunst geführt hat: Ausgehend von den Reflexionen der ältesten Hochkulturen zu einzelnen Künsten über die griechische Metaphysik der Kunst, die mittelalterliche Theologie der Schönheit und das Interesse der Neuzeit an der geschichtlichen Entwicklung der Kunst bildet sich im 18. Jahrhundert eine eigene Disziplin Ästhetik, die im deutschen Idealismus einen bewundernswerten Ausgleich zwischen systematischer und historischer Fragestellung erzielt. Vittorio Hösles konzise Darstellung endet mit einer Analyse der Gründe, die zum Zusammenbruch dieser Synthese und zum modernen Verständnis von Kunst geführt haben. Im zweiten Teil des Buches wendet sich Vittorio Hösle der Poetik zu, einer Disziplin der Ästhetik, die eine Sonderstellung geniesst, weil sie im selben Medium wie ihr Gegenstand erfolgt, nämlich in der Sprache. Daher ist es möglich, als Poetiker jene Normen selbst zu befolgen, die man aufstellt. Die spezifischen Eigenheiten und Kernthesen dieser poetischen Poetiken, von denen einige - Horaz', Nicolas Boileau-Despréaux' und Alexander Popes Werke - Lehrgedichte sind, andere (die Schriften von Pseudo-Longinos, Friedrich Schlegel und Theodor W. Adorno) sich unterschiedlicher literarischer Genres bedienen, werden anhand differenzierter Analysen entfaltet. Dabei gewinnt Vittorio Hösles These der Selbstinstantiierung, der ästhetischen Reflexivität, zunehmend an Profil.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Vorlesungen über Ästhetik 1798-1827
194,30 € *
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Einen wichtigen Bestandteil des kritischen Werkes von August Wilhelm Schlegel (1767-1845) machen die akademischen und öffentlichen Vorlesungen aus, die er seit Beginn seiner Vorlesungstätigkeit an der Universität Jena im Jahre 1798 bis zu seinem Tod gehalten hat. Unter ihnen sind - vor einer großen und erlesenen Zuhörerschaft vorgetragen - am bekanntesten die Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst (1801-1804), die neben einer Kunstlehre wichtige Darstellungen der antiken und der romantischen Literatur enthalten, sowie die Wiener Vorlesungen Über dramatische Kunst und Litteratur (1808), die man wegen ihrer lebhaften Rezeption in allen europäischen Ländern die »Botschaft der deutschen Romantik an Europa « genannt hat. Hinzu kommen die Vorlesungen über philosophische Kunstlehre von 1798/99, die Vorlesungen über Encyklopädie von 1803 und sämtliche überlieferten akademischen Vorlesungen aus der Periode der Bonner Lehrtätigkeit von 1819-1844, die ein breites Spektrum an Gegenständen abdecken: Akademisches Studium, alte Geschichte, Kunstgeschichte, antike, mittelalterliche und neuere Sprache und Literatur. Ein Großteil dieser Vorlesungen hat sich in August Wilhelm Schlegels Handschrift erhalten, andere sind in Mitschriften seiner Hörer überliefert. Eine kritische Gesamtausgabe von Schlegels Vorlesungen, die bisher nur zum Teil gedruckt vorlagen, wird hier zum ersten Mal vorgelegt. Mit dem Material- und Kommentarband II/2 liegen August Wilhelm Schlegels Vorlesungen aus der >frühromantischen< Zeit in den Bänden I-III der Kritischen Ausgabe der Vorlesungen nun vollständig vor. Geboten werden neben Ergänzungen zu den in den Bänden I und II/1 abgedruckten Texten in der Hauptsache sowohl die Textkritik als auch umfangreiche Sachkommentare. Zu den Ergänzungen gehören sämtliche in Band I unberücksichtigt gebliebenen Passagen aus den Manu - skripten von Schlegels Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst, die bisher nicht oder nur bruchstückhaft veröffentlicht wurden, sowie vier Übersetzungen aus Dichtern der griechischen Antike, die Schlegel im Rahmen der Vorlesungen vorgetragen hat. Außerdem enthält der vorliegende Band unter anderem den vollständigen Abdruck von Rahel Varnhagens Bemerkungen in A. W. Schlegels Vorlesungen zu Berlin 1802 sowie eine Reihe kritischer Notate Johann Peter Eckermanns zum Druck von Schlegels Berliner Vorlesungen über Theorie und Geschichte der bildenden Künste von 1827; sie werden hier erstmals veröffentlicht. Für die in den Bänden I und II/1 abgedruckten Vorlesungen aus Jena (1798/99) und Berlin (1801-1804 bzw. 1827) bringt der vorliegende Band zudem eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten zu ihrer Entstehung und Rezeption.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Zur Geschichte der Ästhetik und Poetik
17,99 € *
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Das Desiderat der Selbsteinholung in der Ästhetik Der Philosoph Vittorio Hösle bietet einen ebenso gelehrten wie fesselnden Rückblick auf die Geschichte der Ästhetik. Er spürt dem Weg nach, der zum gegenwärtigen Verständnis der Kunst geführt hat: Ausgehend von den Reflexionen der ältesten Hochkulturen zu einzelnen Künsten über die griechische Metaphysik der Kunst, die mittelalterliche Theologie der Schönheit und das Interesse der Neuzeit an der geschichtlichen Entwicklung der Kunst bildet sich im 18. Jahrhundert eine eigene Disziplin Ästhetik, die im deutschen Idealismus einen bewundernswerten Ausgleich zwischen systematischer und historischer Fragestellung erzielt. Vittorio Hösles konzise Darstellung endet mit einer Analyse der Gründe, die zum Zusammenbruch dieser Synthese und zum modernen Verständnis von Kunst geführt haben. Im zweiten Teil des Buches wendet sich Vittorio Hösle der Poetik zu, einer Disziplin der Ästhetik, die eine Sonderstellung genießt, weil sie im selben Medium wie ihr Gegenstand erfolgt, nämlich in der Sprache. Daher ist es möglich, als Poetiker jene Normen selbst zu befolgen, die man aufstellt. Die spezifischen Eigenheiten und Kernthesen dieser poetischen Poetiken, von denen einige - Horaz', Nicolas Boileau-Despréaux' und Alexander Popes Werke - Lehrgedichte sind, andere (die Schriften von Pseudo-Longinos, Friedrich Schlegel und Theodor W. Adorno) sich unterschiedlicher literarischer Genres bedienen, werden anhand differenzierter Analysen entfaltet. Dabei gewinnt Vittorio Hösles These der Selbstinstantiierung, der ästhetischen Reflexivität, zunehmend an Profil.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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