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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle
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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle
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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle ab 11.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle
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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle ab 7.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.09.2020
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Kitab al-A'dad al-musamma Sullam al-'ilm wa l-a...
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Die Ende des 16. Jahrhunderts entstehende maurische Literatur ist ausserhalb des Kulturraumes der Westsahara noch immer relativ unbekannt. Mit der kritischen Edition der arabischen Handschrift des 'Kitab al-A`dad' des maurischen Historikers Ahmad b. Ahbaiyib (gest. 1392/1972-3) wird nun der Öffentlichkeit ein charakteristisches Werk der maurischen enzyklopädischen Literatur zugänglich gemacht. Die sechsteilige adab-Anthologie sucht, was Aufbau und Systematik anbelangt, ihresgleichen in der Weltliteratur. Sie umfasst genau 100 Kapitel, in denen der Verfasser zu jeder Zahl von 1 bis 100 alles ihm Erwähnenswerte aufführt. Dabei umfasst das in den einzelnen Zahleinträgen vermittelte Wissensspektrum ganz unterschiedliche sowohl islamische als auch nichtislamische Wissensgebiete. Ahmad b. Ahbaiyib, ein Angehöriger des zu den gelehrten Zawaya-Stämmen zählenden Stammes der TaSumSa, hat für die Abfassung seiner Enzyklopädie zahlreiche sehr heterogene Quellen benutzt. Maurische und nichtmaurische arabische Werke aus der Frühzeit des Islam, aber auch mittelalterliche und selbst zeitgenössische Quellen werden ausgewertet. In stilistischer, ästhetischer und intellektueller Hinsicht steht das 'Kitab al-A`dad' somit zwischen islamischer Tradition und kolonialer Moderne. Die von Gunhild Graf herausgegebene Edition besteht aus zwei Teilen: Während eine deutsche Einleitung mit aus ausführlichen Kapiteln zu Forschungsstand, Handschrift, Verfasser, Inhalt, Quellen und Editionsmethode sowie einer Bibliographie, einem Register und einem französischen Resümee als Teil I in das Opus einführen, ediert Teil II den arabischen Text. Vier arabische Register (Eigennamen, Ortsnamen, Termini technici, Titel von Werken) erleichtern zudem die Benutzbarkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Quellenkunde, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ortsnamen werden den schriftlichen Quellen zugeordnet, mundartliche Formen sind aber auch im heutigen Sprachgebrauch lebendig. Die Wissenschaft, die sich mit der Entstehung und Entwicklung der Ortnamen beschäftigt, ist die Toponymie, welche wiederum ein Teilge-biet der Onomastik, der Namensforschung, darstellt. Ihre 'gelehrte' Erforschung erfolgte schon im 18. Jahrhundert und bezog sich auf die Volksetymologie. Als systematische Wissenschaft beginnt sie in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts auf der Basis der Grimmschen Spracharbeiten. Zu einem der wichtigsten Vertreter des letzten Jahrhunderts gehört Bach, welcher der Namenskunde den Weg zu einer eigenständigen sprachwissenschaftlichen Disziplin bereitete, und eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit bildet. Ortsnamen sind also sprachliche Zeichen und somit Untersuchungsgegenstand der diachronen - historisch-vergleichenden - Sprachwissenschaft. Der historische Aussagewert, der aus den Ortsnamen gewonnen werden kann, ist also ein Nebenprodukt der linguistischen Bemühungen um diese Quellengattung und daher eine historische Hilfswissenschaft. Diese Zusammenarbeit ist aus der Sicht des Historikers notwendig, da man für die Analyse, aufgrund derer die spätere Interpretation stattfindet, Kenntnisse bezüglich der Sprachgeschichte und der verschiedenen Mundarten des zu untersuchenden Gebietes benötigt. Ebenso interessiert an den Erkenntnissen der Ortsnamensforschung wie die Linguistik und die Geschichte im Allgemeinen ist die historische Geographie. Dieser Untersuchung liegt ein enger Ortsnamensbegriff zu Grunde, der nur Siedlungen - also Städte, Dörfer, Weiler oder Höfe - umfasst. Die Ortsnamensgeschichte stimmt oft nicht mit der sonstigen Sprachgeschichte überein. Im 'schlimmsten' Fall kann die vorherrschende Sprache zur Zeit der Namensgebung heute ausgestorben sein, in den Ortsnamen aber weiterleben. Weniger schwerwiegende, aber dennoch für den Historiker hinderliche Änderungen können in Bezug auf die Phonetik, Morphologie oder Bedeutung erfolgt sein. Die erste Bearbeitungsaufgabe besteht daher darin, alle auffindbaren Belege der Ortsnamen, die auch vormittelalterlich sein können, akribisch zu sammeln. Denn die ursprüngliche Bedeutung kann nur durch die Kenntnis des Anlasses der Namensgebung gewonnen werden. Als mögliche Fundorte gibt Block folgende Quellensorten an:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Frankreichs Süden
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Disc 1: 'Cevennen - Mit dem Esel auf stillen Pfaden durch Frankreichs wilden Süden' Neben der traumhaft schönen Landschaft von Frankreichs wildem Süden spielen in diesem Urlaub Esel eine im wahrsten Sinne 'tragende Rolle'. Fernweh ist auf abgeschiedenen Pfaden den Spuren des Schriftsteller und Romanciers Robert Louis Stevenson gefolgt. Dieser war im Jahr 1878 mehr als 200 km weit durch die Cevennen gewandert, was er später in einem Buch verewigte. Störrisch wie seine damalige Begleiterin, die Eselin Modestine, sind die Tragetiere von heute auch bisweilen. Und auch sonst hat sich in dem abgelegen Landstrich kaum etwas verändert. So wurde die siebentägige Wanderung, nur zwei Stunden vom Trubel der Mittelmeerküste entfernt, zu einem beschaulichen Ausflug in die Vergangenheit. 'Südfrankreich - Wandern zwischen Burgruinen und Meer' Schön und rein präsentiert sich Frankreichs Süden, so rein dass es bei einer Wanderung durch die Corbières schon passieren kann, stundenlang niemand begegnen. Dabei sind die Pfade in dieser Region, zu der auch mit Languedoc - Roussillon eine der wichtigsten Weinbau-Regionen Frankreichs gehört, äußerst geschichtsträchtig: Die Corbières sind das Land der Katharer, einer religiösen Glaubensgemeinschaft, die im 12.Jahrhundert hier ihre eigene Kirche gründete. Kühne Burgen zeugen heute noch von jener Zeit, eine davon dient immer wieder als Filmkulisse. Daneben prägen quirlige, aber auch beschauliche Provinzstädte das Bild in einer wildromantischen Landschaft, die man am eindrucksvollsten erlebt, wenn man sie durchwandert. Laufzeit: 52 Min. Disc 2: 'Canal du Midi - Eine romantische Hausbootfahrt auf Frankreichs schönster Wasserstraße' Es ist die berühmteste Wasserstraße Frankreichs - und gleichzeitig auch die beliebteste. Denn wer den Canal du Midi auf einem Hausboot befährt, der macht eine Reise in die Vergangenheit. Zu kleinen Städten und Dörfern, zu bunten Märkten, zu Rotwein und Olivenöl und vor allem zu französischem Savoir Vivre. Es ist aber auch eine Reise in die Vergangenheit, denn der „Canal“ hat Geschichte: 1681 unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV fertig gestellt, war dieser Wasserweg einst eine lärmende Handelstraße zwischen Mittelmeer und Atlantik. Heute ist es eine Oase der Ruhe, die zu völlig neuen sinnlichen Berührungen führt und in der eine 300 Jahre alte Ingenieurskunst die Boote von Schleuse zu Schleuse höher trägt. Dazu, als steinerne Zeugen imposanter Baukunst, 55 Aquädukte, tollkühn über Flüsse und Schluchten führend. Laufzeit: 30 Min. Disc 3: 'Provence – Düfte und Farben, Wein und Kultur: eine Fahrradreise durch ein Stück altes Frankreich' Auf kaum eine andere Art des Reisens erlebt man ein Land so intensiv wie mit dem Fahrrad. So wird eine Radtour durch die Provence zu einem Fest der Sinne: Sie führt durch blühende Gärten und durch buntes Grün der Weinberge, durch wogende, lilafarbene Lavendelfelder und zu duftenden Bauernmärkten, zu Burgen und Schlössern, in mittelalterliche Städte und zu antiken Kulturdenkmälern, in Cafes und Restaurants . Allein schon die Städte- und Ortsnamen auf dieser Reise klingen wie ein Versprechen und lassen die Erwartungshaltung steigen: Avignon, St. Remy, Arles, Chateauneuf du Pape, Tarascon. Ein Aktivurlaub mit viel Kultur und viel Genuss. Laufzeit: 30 Min.

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Stand: 28.09.2020
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Provence
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Auf kaum eine andere Art des Reisens erlebt man ein Land so intensiv wie mit dem Fahrrad. So wird eine Radtour durch die Provence zu einem Fest der Sinne: Sie führt durch blühende Gärten und durch buntes Grün der Weinberge, durch wogende, lilafarbene Lavendelfelder und zu duftenden Bauernmärkten, zu Burgen und Schlössern, in mittelalterliche Städte und zu antiken Kulturdenkmälern, in Cafes und Restaurants . Allein schon die Städte- und Ortsnamen auf dieser Reise klingen wie ein Versprechen und lassen die Erwartungshaltung steigen: Avignon, St. Remy, Arles, Chateauneuf du Pape, Tarascon. Ein Aktivurlaub mit viel Kultur und viel Genuss.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.09.2020
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Die Ortsnamen als mittelalterliche Quelle
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Quellenkunde, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ortsnamen werden den schriftlichen Quellen zugeordnet, mundartliche Formen sind aber auch im heutigen Sprachgebrauch lebendig. Die Wissenschaft, die sich mit der Entstehung und Entwicklung der Ortnamen beschäftigt, ist die Toponymie, welche wiederum ein Teilge-biet der Onomastik, der Namensforschung, darstellt. Ihre 'gelehrte' Erforschung erfolgte schon im 18. Jahrhundert und bezog sich auf die Volksetymologie. Als systematische Wissenschaft beginnt sie in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts auf der Basis der Grimmschen Spracharbeiten. Zu einem der wichtigsten Vertreter des letzten Jahrhunderts gehört Bach, welcher der Namenskunde den Weg zu einer eigenständigen sprachwissenschaftlichen Disziplin bereitete, und eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit bildet. Ortsnamen sind also sprachliche Zeichen und somit Untersuchungsgegenstand der diachronen - historisch-vergleichenden - Sprachwissenschaft. Der historische Aussagewert, der aus den Ortsnamen gewonnen werden kann, ist also ein Nebenprodukt der linguistischen Bemühungen um diese Quellengattung und daher eine historische Hilfswissenschaft. Diese Zusammenarbeit ist aus der Sicht des Historikers notwendig, da man für die Analyse, aufgrund derer die spätere Interpretation stattfindet, Kenntnisse bezüglich der Sprachgeschichte und der verschiedenen Mundarten des zu untersuchenden Gebietes benötigt. Ebenso interessiert an den Erkenntnissen der Ortsnamensforschung wie die Linguistik und die Geschichte im Allgemeinen ist die historische Geographie. Dieser Untersuchung liegt ein enger Ortsnamensbegriff zu Grunde, der nur Siedlungen - also Städte, Dörfer, Weiler oder Höfe - umfasst. Die Ortsnamensgeschichte stimmt oft nicht mit der sonstigen Sprachgeschichte überein. Im 'schlimmsten' Fall kann die vorherrschende Sprache zur Zeit der Namensgebung heute ausgestorben sein, in den Ortsnamen aber weiterleben. Weniger schwerwiegende, aber dennoch für den Historiker hinderliche Änderungen können in Bezug auf die Phonetik, Morphologie oder Bedeutung erfolgt sein. Die erste Bearbeitungsaufgabe besteht daher darin, alle auffindbaren Belege der Ortsnamen, die auch vormittelalterlich sein können, akribisch zu sammeln. Denn die ursprüngliche Bedeutung kann nur durch die Kenntnis des Anlasses der Namensgebung gewonnen werden. Als mögliche Fundorte gibt Block folgende Quellensorten an:

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Kitab al-A'dad al-musamma Sullam al-'ilm wa l-a...
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Die Ende des 16. Jahrhunderts entstehende maurische Literatur ist außerhalb des Kulturraumes der Westsahara noch immer relativ unbekannt. Mit der kritischen Edition der arabischen Handschrift des 'Kitab al-A`dad' des maurischen Historikers Ahmad b. Ahbaiyib (gest. 1392/1972-3) wird nun der Öffentlichkeit ein charakteristisches Werk der maurischen enzyklopädischen Literatur zugänglich gemacht. Die sechsteilige adab-Anthologie sucht, was Aufbau und Systematik anbelangt, ihresgleichen in der Weltliteratur. Sie umfasst genau 100 Kapitel, in denen der Verfasser zu jeder Zahl von 1 bis 100 alles ihm Erwähnenswerte aufführt. Dabei umfasst das in den einzelnen Zahleinträgen vermittelte Wissensspektrum ganz unterschiedliche sowohl islamische als auch nichtislamische Wissensgebiete. Ahmad b. Ahbaiyib, ein Angehöriger des zu den gelehrten Zawaya-Stämmen zählenden Stammes der TaSumSa, hat für die Abfassung seiner Enzyklopädie zahlreiche sehr heterogene Quellen benutzt. Maurische und nichtmaurische arabische Werke aus der Frühzeit des Islam, aber auch mittelalterliche und selbst zeitgenössische Quellen werden ausgewertet. In stilistischer, ästhetischer und intellektueller Hinsicht steht das 'Kitab al-A`dad' somit zwischen islamischer Tradition und kolonialer Moderne. Die von Gunhild Graf herausgegebene Edition besteht aus zwei Teilen: Während eine deutsche Einleitung mit aus ausführlichen Kapiteln zu Forschungsstand, Handschrift, Verfasser, Inhalt, Quellen und Editionsmethode sowie einer Bibliographie, einem Register und einem französischen Resümee als Teil I in das Opus einführen, ediert Teil II den arabischen Text. Vier arabische Register (Eigennamen, Ortsnamen, Termini technici, Titel von Werken) erleichtern zudem die Benutzbarkeit.

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