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Die mittelalterliche Kartographie
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Die mittelalterliche Kartographie ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine typologische Betrachtung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Die Macht der Karten
24,95 € *
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Wir gehen tagtäglich mit Karten um und betrachten die sachliche Richtigkeit der Karten als gegeben. Karten sind jedoch kein objektives, wertfreies Abbild der Welt. Den unmittelbaren Zusammenhang von Weltsicht und ihrer kartographischen Repräsentation veranschaulichen mittelalterliche Karten auf eindrückliche Weise. Sie organisieren die Welt nicht nach uns vertrauten topographischen, sondern nach heilsgeschichtlichen Kriterien. In Klöstern gezeichnet, illustrieren diese Karten die biblische Geschichte der Menschheit mit ihren relevanten Orten. Verschiedenste Repräsentationen der Welt in Gestalt von Karten und Globen sind der eindrucksvolle Ausgangspunkt dieses Buches, an den sich eine Reihe von Fragen anschließen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem formalen und funktionalen Wandel von Karten im Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit und welche Veränderungen im Wissen über die Welt? Wie entsteht die uns vertraute Form der Repräsentation der Welt auf Karten?Ute Schneider eröffnet einen spannenden Zugang zur Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Macht der Karten
25,70 € *
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Wir gehen tagtäglich mit Karten um und betrachten die sachliche Richtigkeit der Karten als gegeben. Karten sind jedoch kein objektives, wertfreies Abbild der Welt. Den unmittelbaren Zusammenhang von Weltsicht und ihrer kartographischen Repräsentation veranschaulichen mittelalterliche Karten auf eindrückliche Weise. Sie organisieren die Welt nicht nach uns vertrauten topographischen, sondern nach heilsgeschichtlichen Kriterien. In Klöstern gezeichnet, illustrieren diese Karten die biblische Geschichte der Menschheit mit ihren relevanten Orten. Verschiedenste Repräsentationen der Welt in Gestalt von Karten und Globen sind der eindrucksvolle Ausgangspunkt dieses Buches, an den sich eine Reihe von Fragen anschließen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem formalen und funktionalen Wandel von Karten im Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit und welche Veränderungen im Wissen über die Welt? Wie entsteht die uns vertraute Form der Repräsentation der Welt auf Karten?Ute Schneider eröffnet einen spannenden Zugang zur Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute.

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Die mittelalterliche Kartographie
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Die mittelalterliche Kartographie ab 14.99 EURO Eine typologische Betrachtung. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 03.06.2020
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Alte Thüringer Landkarten 1550-1750 und das Wir...
19,79 € *
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178 Seiten mit 54 Abbildungen und einem Anhang über Thüringer Landkarten und einem VERZEICHNIS DER BEDEUTENSTEN HISTORICHEN THÜRINGER KARTEN..Der Einfluß der "Tyringischen Mapp" auf die weitere Entwicklung der kartographischen Darstellung von Thüringen, Die Ablösung der privaten Gelehrtenkartographie durch die amtliche Kartographie am Ende des 18. Jahrhunderts Der Lebensweg des Adolar Erich, Erfurt und seine Universität zu Adolars Studienzeit, Adolar Erich als Kantor und Pfarrer in Thüringer Orten, Adolar Erichs Schaffen als Geschichtsschreiber, Die historischen Angaben auf der "Tyringischen Mapp", Die Reimchronik von Langensalza Die Chronik von Jülich, Die Thüringische Chronik, Weitere Werke von Adolar Erich, Anmerkungen, Anhang, Übersicht über bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts im Druck erschienene Landkarten von Thüringen sowie von dessen Teil- und Randgebieten, Begleitkarten zum Buch.. Die Landkarten von Thüringen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts1.1 Die mittelalterliche Kartographie1.2 Das Aufblühen der Kartographie im Zeitalter der Renaissance1.3 Die ältesten gedruckten Landkarten von Thüringen2. Die "Tyringische Mapp/ oder Landtafel" des Adolar Erich2.1 Zur Entstehungszeit2.2 Die Darstellungsform2.3 Der geographische Inhalt2.4 Der Einfluß der "Tyringischen Mapp" auf die weitereEntwicklung der kartographischen Darstellung von Thüringen2.5 Die Ablösung der privaten Gelehrtenkartographie durch dieamtliche Kartographie am Ende des 18. Jahrhunderts3. Der Lebensweg des Adolar Erich3.1 Erfurt und seine Universität zu Adolars Studienzeit3.2 Adolar Erich als Kantor und Pfarrer in Thüringer Orten4. Adolar Erichs Schaffen als Geschichtsschreiber4.1 Die historischen Angaben auf der "Tyringischen Mapp"4.2 Die Reimchronik von Langensalza4.3 Die Chronik von Jülich4.4 Die Thüringische Chronik4.5 Weitere Werke von Adolar ErichAnmerkungenAnhangÜbersicht über bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts im Druckerschienene Landkarten von Thüringen sowie von dessen Teil-und RandgebietenBegleitkarten zum Buch

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Graphische Zeichen auf mittelalterlichen Portol...
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Mittelalterliche Portolankarten gehören zu den rätselhaftesten Kunstobjekten des Mittelalters. Die rund einhundert überlieferten Karten bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts zeigen Charakteristika fremder Kulturen und Naturräume, mystische und religiöse Stätten, sowie Herrschaftsverhältnisse in Europa, Asien und Afrika, die bisher kaum entschlüsselt werden konnten. Denn obwohl die Karten reich an graphischen Zeichen sind, wissen wir aufgrund fehlender Überlieferung nur wenig über Entwicklung und Nutzung der Karten und fast nichts über ihren Ursprung. In einem neuen, innovativen Ansatz untersucht Philipp Billion das System aller graphischen Zeichen mit Methoden der Sprachanalyse. So wird zum ersten Mal die Bedeutung der Zeichen und ihre Entwicklung aus dem Kontext der mittelalterlichen Wahrnehmung erklärt. Dies führt zu einer Neubewertung der kartographischen Traditionen und Produktionsstätten, des Verhältnisses von Kartographie und mittelalterlicher Gesellschaft, sowie des Kulturaustauschs im Mittelmeerraum im Hinblick auf geographische, kulturelle und religiöse Grenzen. Die Ergebnisse geben Antworten auf die grundlegenden Fragen der Forschung: Welche Funktion hatten Portolankarten und welche Bedeutung kommt ihnen in der Geschichte der Kartographie zu?

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Die Macht der Karten
24,95 € *
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Wir gehen tagtäglich mit Karten um und betrachten die sachliche Richtigkeit der Karten als gegeben. Karten sind jedoch kein objektives, wertfreies Abbild der Welt. Den unmittelbaren Zusammenhang von Weltsicht und ihrer kartographischen Repräsentation veranschaulichen mittelalterliche Karten auf eindrückliche Weise. Sie organisieren die Welt nicht nach uns vertrauten topographischen, sondern nach heilsgeschichtlichen Kriterien. In Klöstern gezeichnet, illustrieren diese Karten die biblische Geschichte der Menschheit mit ihren relevanten Orten. Verschiedenste Repräsentationen der Welt in Gestalt von Karten und Globen sind der eindrucksvolle Ausgangspunkt dieses Buches, an den sich eine Reihe von Fragen anschließen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem formalen und funktionalen Wandel von Karten im Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit und welche Veränderungen im Wissen über die Welt? Wie entsteht die uns vertraute Form der Repräsentation der Welt auf Karten?Ute Schneider eröffnet einen spannenden Zugang zur Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Graphische Zeichen auf mittelalterlichen Portol...
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Mittelalterliche Portolankarten gehören zu den rätselhaftesten Kunstobjekten des Mittelalters. Die rund einhundert überlieferten Karten bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts zeigen Charakteristika fremder Kulturen und Naturräume, mystische und religiöse Stätten, sowie Herrschaftsverhältnisse in Europa, Asien und Afrika, die bisher kaum entschlüsselt werden konnten. Denn obwohl die Karten reich an graphischen Zeichen sind, wissen wir aufgrund fehlender Überlieferung nur wenig über Entwicklung und Nutzung der Karten und fast nichts über ihren Ursprung. In einem neuen, innovativen Ansatz untersucht Philipp Billion das System aller graphischen Zeichen mit Methoden der Sprachanalyse. So wird zum ersten Mal die Bedeutung der Zeichen und ihre Entwicklung aus dem Kontext der mittelalterlichen Wahrnehmung erklärt. Dies führt zu einer Neubewertung der kartographischen Traditionen und Produktionsstätten, des Verhältnisses von Kartographie und mittelalterlicher Gesellschaft, sowie des Kulturaustauschs im Mittelmeerraum im Hinblick auf geographische, kulturelle und religiöse Grenzen. Die Ergebnisse geben Antworten auf die grundlegenden Fragen der Forschung: Welche Funktion hatten Portolankarten und welche Bedeutung kommt ihnen in der Geschichte der Kartographie zu?

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Die Karte als symbolische Form - Kartografische...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Kartographie, Geodäsie, Geoinformationswissenschaften, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Kartografie als Repräsentation des Raums zu untersuchen heisst zwangsläufig, Raumwissenschaft mit Elementen der Bildwissenschaft zu verbinden, denn die Entwicklung kartografischer Verfahren war schon immer abhängig von allgemein bildlichen Repräsentationstechniken. Den mittelalterlichen mappae mundi ging es nicht um geografische Genauigkeit, wie wir das heute von einer Karte erwarten, sondern um die Positionierung des Menschen im heilsgeschichtlichen Kontext; damit sind sie Repräsentanten eines mittelalterlichen, theologischen Weltbildes. Am Beispiel der Ebstorfer Weltkarte (entstanden um 1290) werde ich verdeutlichen, dass mappae mundi dem menschlichen Bedürfnis nach Verortung in einem idealisierten Bild der Welt als determinierte theologische Narration entsprachen, und so weniger Abbild eines physischen als eines zeitlichen Raums waren. Dies wandelte sich mit der Entdeckung der Zentralperspektive um 1425 in Florenz, die zeitgleich mit der (Wieder-)Entdeckung kartografischer Projektionsverfahren das Bild der Welt veränderte. Für die kartografische Raumdarstellung markiert sie einen Wendepunkt, indem sie den Raum berechenbar machte. Der mathematisch konstruierte Raum erlaubt die exakte Lagebestimmung eines beliebigen Ortes oder Körpers und dessen Projektion, also massstabsgerechte Abbildung, auf einen Bildträger. Fluchtpunkt und Blickpyramide verweisen auf einen definierten Beobachterstandpunkt. Fortan war es also der Blick des Individuums, der den Raum bestimmte oder überhaupt erst erzeugte. Meine Arbeit argumentiert für die Auffassung der Karte als symbolische Form (Panofsky). Auf die Kartografie bezogen ist die Repräsentation durch technische Bilder gleichsam eine Geschichte des sich in die Vertikale aufschwingenden Blicks, des Aufblicks, der dem Apparat eine Sicht auf den Raum bietet, die vorher nur indirekt aus am Boden gewonnenen Daten abgeleitet werden konnte. Schliesslich folgt als vorläufiger Endpunkt der Abbildtechnik der leiblose, automatisierte Blick des Satelliten, z.B. in Geobrowsern wie Google Earth. Durch die Anbindung an das Internet ergibt sich ein interaktiver Blick auf die Welt, der durch Flexibilität und ständige Aktualisierung (Zeitbindung) auch durch das Nutzernetzwerk den fixierten Einzelstandpunkt auflöst. Multiperspektivität, Hypertextualität und Einbindung zeitlicher Faktoren kennzeichnen den derzeitigen Blick auf die Welt, der damit anschliesst an die mittelalterliche Raumdarstellung.

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