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Die mittelalterliche Kartographie
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Die mittelalterliche Kartographie ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine typologische Betrachtung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.09.2020
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Die Macht der Karten
24,95 € *
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Wir gehen tagtäglich mit Karten um und betrachten die sachliche Richtigkeit der Karten als gegeben. Karten sind jedoch kein objektives, wertfreies Abbild der Welt. Den unmittelbaren Zusammenhang von Weltsicht und ihrer kartographischen Repräsentation veranschaulichen mittelalterliche Karten auf eindrückliche Weise. Sie organisieren die Welt nicht nach uns vertrauten topographischen, sondern nach heilsgeschichtlichen Kriterien. In Klöstern gezeichnet, illustrieren diese Karten die biblische Geschichte der Menschheit mit ihren relevanten Orten. Verschiedenste Repräsentationen der Welt in Gestalt von Karten und Globen sind der eindrucksvolle Ausgangspunkt dieses Buches, an den sich eine Reihe von Fragen anschließen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem formalen und funktionalen Wandel von Karten im Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit und welche Veränderungen im Wissen über die Welt? Wie entsteht die uns vertraute Form der Repräsentation der Welt auf Karten?Ute Schneider eröffnet einen spannenden Zugang zur Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Die Macht der Karten
25,70 € *
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Wir gehen tagtäglich mit Karten um und betrachten die sachliche Richtigkeit der Karten als gegeben. Karten sind jedoch kein objektives, wertfreies Abbild der Welt. Den unmittelbaren Zusammenhang von Weltsicht und ihrer kartographischen Repräsentation veranschaulichen mittelalterliche Karten auf eindrückliche Weise. Sie organisieren die Welt nicht nach uns vertrauten topographischen, sondern nach heilsgeschichtlichen Kriterien. In Klöstern gezeichnet, illustrieren diese Karten die biblische Geschichte der Menschheit mit ihren relevanten Orten. Verschiedenste Repräsentationen der Welt in Gestalt von Karten und Globen sind der eindrucksvolle Ausgangspunkt dieses Buches, an den sich eine Reihe von Fragen anschließen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem formalen und funktionalen Wandel von Karten im Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit und welche Veränderungen im Wissen über die Welt? Wie entsteht die uns vertraute Form der Repräsentation der Welt auf Karten?Ute Schneider eröffnet einen spannenden Zugang zur Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Die mittelalterliche Kartographie
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Die mittelalterliche Kartographie ab 14.99 EURO Eine typologische Betrachtung. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.09.2020
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Die Macht der Karten
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Wir gehen tagtäglich mit Karten um und betrachten die sachliche Richtigkeit der Karten als gegeben. Karten sind jedoch kein objektives, wertfreies Abbild der Welt. Den unmittelbaren Zusammenhang von Weltsicht und ihrer kartographischen Repräsentation veranschaulichen mittelalterliche Karten auf eindrückliche Weise. Sie organisieren die Welt nicht nach uns vertrauten topographischen, sondern nach heilsgeschichtlichen Kriterien. In Klöstern gezeichnet, illustrieren diese Karten die biblische Geschichte der Menschheit mit ihren relevanten Orten. Verschiedenste Repräsentationen der Welt in Gestalt von Karten und Globen sind der eindrucksvolle Ausgangspunkt dieses Buches, an den sich eine Reihe von Fragen anschließen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem formalen und funktionalen Wandel von Karten im Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit und welche Veränderungen im Wissen über die Welt? Wie entsteht die uns vertraute Form der Repräsentation der Welt auf Karten?Ute Schneider eröffnet einen spannenden Zugang zur Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Graphische Zeichen auf mittelalterlichen Portol...
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Mittelalterliche Portolankarten gehören zu den rätselhaftesten Kunstobjekten des Mittelalters. Die rund einhundert überlieferten Karten bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts zeigen Charakteristika fremder Kulturen und Naturräume, mystische und religiöse Stätten, sowie Herrschaftsverhältnisse in Europa, Asien und Afrika, die bisher kaum entschlüsselt werden konnten. Denn obwohl die Karten reich an graphischen Zeichen sind, wissen wir aufgrund fehlender Überlieferung nur wenig über Entwicklung und Nutzung der Karten und fast nichts über ihren Ursprung. In einem neuen, innovativen Ansatz untersucht Philipp Billion das System aller graphischen Zeichen mit Methoden der Sprachanalyse. So wird zum ersten Mal die Bedeutung der Zeichen und ihre Entwicklung aus dem Kontext der mittelalterlichen Wahrnehmung erklärt. Dies führt zu einer Neubewertung der kartographischen Traditionen und Produktionsstätten, des Verhältnisses von Kartographie und mittelalterlicher Gesellschaft, sowie des Kulturaustauschs im Mittelmeerraum im Hinblick auf geographische, kulturelle und religiöse Grenzen. Die Ergebnisse geben Antworten auf die grundlegenden Fragen der Forschung: Welche Funktion hatten Portolankarten und welche Bedeutung kommt ihnen in der Geschichte der Kartographie zu?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Die Karte als symbolische Form - Kartografische...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Kartographie, Geodäsie, Geoinformationswissenschaften, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Kartografie als Repräsentation des Raums zu untersuchen heisst zwangsläufig, Raumwissenschaft mit Elementen der Bildwissenschaft zu verbinden, denn die Entwicklung kartografischer Verfahren war schon immer abhängig von allgemein bildlichen Repräsentationstechniken. Den mittelalterlichen mappae mundi ging es nicht um geografische Genauigkeit, wie wir das heute von einer Karte erwarten, sondern um die Positionierung des Menschen im heilsgeschichtlichen Kontext; damit sind sie Repräsentanten eines mittelalterlichen, theologischen Weltbildes. Am Beispiel der Ebstorfer Weltkarte (entstanden um 1290) werde ich verdeutlichen, dass mappae mundi dem menschlichen Bedürfnis nach Verortung in einem idealisierten Bild der Welt als determinierte theologische Narration entsprachen, und so weniger Abbild eines physischen als eines zeitlichen Raums waren. Dies wandelte sich mit der Entdeckung der Zentralperspektive um 1425 in Florenz, die zeitgleich mit der (Wieder-)Entdeckung kartografischer Projektionsverfahren das Bild der Welt veränderte. Für die kartografische Raumdarstellung markiert sie einen Wendepunkt, indem sie den Raum berechenbar machte. Der mathematisch konstruierte Raum erlaubt die exakte Lagebestimmung eines beliebigen Ortes oder Körpers und dessen Projektion, also massstabsgerechte Abbildung, auf einen Bildträger. Fluchtpunkt und Blickpyramide verweisen auf einen definierten Beobachterstandpunkt. Fortan war es also der Blick des Individuums, der den Raum bestimmte oder überhaupt erst erzeugte. Meine Arbeit argumentiert für die Auffassung der Karte als symbolische Form (Panofsky). Auf die Kartografie bezogen ist die Repräsentation durch technische Bilder gleichsam eine Geschichte des sich in die Vertikale aufschwingenden Blicks, des Aufblicks, der dem Apparat eine Sicht auf den Raum bietet, die vorher nur indirekt aus am Boden gewonnenen Daten abgeleitet werden konnte. Schliesslich folgt als vorläufiger Endpunkt der Abbildtechnik der leiblose, automatisierte Blick des Satelliten, z.B. in Geobrowsern wie Google Earth. Durch die Anbindung an das Internet ergibt sich ein interaktiver Blick auf die Welt, der durch Flexibilität und ständige Aktualisierung (Zeitbindung) auch durch das Nutzernetzwerk den fixierten Einzelstandpunkt auflöst. Multiperspektivität, Hypertextualität und Einbindung zeitlicher Faktoren kennzeichnen den derzeitigen Blick auf die Welt, der damit anschliesst an die mittelalterliche Raumdarstellung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Die Schedelsche Weltchronik - Überblick zum Wer...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das mittelalterliche Weltbild (in Text und Bild), Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Schedelsche Weltchronik' aus dem Jahr 1493 geniesst in der Forschung ein hohes Ansehen. Die Chronik gilt neben den grossen Bibeldrucken als das bedeutendste Verlagserzeugnis dieser Zeit. Zum einen liegt dieses Ansehen darin begründet, dass die Chronik das spätmittelalterliche Welt- und Geschichtsbild beinhaltet, aber auch daran, dass es sich wohl um die aufwändigste und kostenintensivste Verlagsproduktion der Inkunabelzeit handelt. Darüber hinaus gilt es als das bildreichste Werk des ausgehenden 15. Jahrhunderts. In ihrer Detailfülle liegt wohl auch begründet, dass die 'Schedelsche Weltchronik' nach ihrem Erscheinen von zahlreichen Chronisten und Autoren als Quelle benutzt wurde. Allerdings lassen sich in der Literatur auch kritische Stimmen finden, die Schedels Werk neben allem Lob u.a. 'als eine imposante Ab-, Um- und Nachschreibe-Arbeit' bezeichnen. Nicht nur aus diesen weiter zu erörternden Vorwürfen sowie den Leistungen der Weltchronik hat sich die Schedelsche Weltchronik als Forschungsfeld etabliert, sondern auch aufgrund der einmaligen Funde zu diesem Nürnberger Projekt. Doch auch die Kartographie hat einen bedeutenden Beitrag in Form von einer Welt- und Europakarte zur 'Schedelschen Weltchronik' beigetragen. Der vorliegenden Arbeit liegt folgende Fragestellung zugrunde, die bearbeitet werden soll: Wie werden Europa und die Welt kartographisch in der 'Schedelschen Weltchronik' dargestellt? Ausgehend von dieser Fragestellung soll es allerdings in einem ersten Schritt darum gehen, die 'Schedelsche Weltchronik' näher vorzustellen. Daher werden in einem ersten Kapitel zunächst die wichtigsten Daten der Weltchronik zusammengefasst. Hierbei soll neben dem Inhalt sowie dem Aufbau auch die Entstehung betrachtet werden. Daran anschliessend werden in einem zweiten Kapitel wichtige Personen vorgestellt, die an der Herstellung und der Produktion der Weltchronik beteiligt waren. Hierbei wird insbesondere auf die Person Hartmann Schedels eingegangen, da er der Verfasser der Weltchronik ist. Darauf folgt in dem dritten Kapitel der vorliegenden Arbeit die Erörterung der oben genannten Fragestellung. Wobei allerdings zunächst kurz auf das zum Ende des 15.Jahrhunderts vorherrschende Weltbild eingegangen werden soll, um einen Eindruck der Zeit zu geben. Daran schliesst sich die Untersuchung der beiden in dem Werk enthaltenen Karten an. In einem abschliessenden Fazit sollen die gesammelten Ergebnisse zusammengefasst werden.

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Stand: 30.09.2020
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Raumwahrnehmungen und Raumvorstellungen im Mitt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (historisches Institut), Veranstaltung: Mentalitätsgeschichte der Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt bestimmte Veränderung in der Raumauffassung des Mittelalters wieder, wobei das Hauptaugenmerk zum einen auf der Raumwahrnehmung des Menschen liegt und zum anderen in seiner Selbstwahrnehmung im Raum. Es werden mittelalterliche Kartographie, Malerei, Recht und Herrschaft im Raum, sowie christliche und heilige Räume mit Beispielen analysiert. Raum und Zeit sind äusserst schwierig von einander zu trennen, da sich bestimmte räumliche Zustände erst über bestimmte zeitliche Ereignisse erreichen lassen. Das Mittelalter kennt grundsätzliche andere räumliche Darstellungen als die Menschen heute und so wird in dieser Arbeit versucht, beide Darstellungen zu differenzieren und historische Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.

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