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Mittelalterliche Hermeneutik
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Mittelalterliche Hermeneutik ab 129.95 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.11.2020
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Mittelalterliche Hermeneutik
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Mittelalterliche Hermeneutik ab 129.95 € als gebundene Ausgabe: Reprint 2012. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Mittelalterliche Hermeneutik
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Mittelalterliche Hermeneutik ab 129.95 EURO Reprint 2012

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Mittelalterliche Hermeneutik
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Mittelalterliche Hermeneutik ab 129.95 EURO

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Hermeneutische Künste, .
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Wir interpretieren nicht nur Texte und haben dafür eine besondere "hermeneutische Kunst" (Schleiermacher) entwickelt,  sondern wir interpretieren auch die Welt um uns. Die Untersuchung geht der Frage nach, welche expliziten und impliziten Regeln in der Praxis der Interpretation angewandt werden.  Der erste Teil klärt u.a. den Begriff der Interpretation, das Verhältnis von Lesen und Interpretieren und analysiert die traditionelle Metaphorik der Interpretation. Im zweiten Teil werden Paradigmen der Interpretation untersucht: die mantische Deutung von Orakeln und Träumen, die philologische Interpretation literarischer Texte, die alltägliche Deutung einer Physiognomie und die kriminalistische Deutung von Spuren. Im Horizont von Rhetorik, Philologie  und Hermeneutik werden in den folgenden Kapiteln  antike, mittelalterliche und neuzeitliche, jüdische und christliche Interpretationslehren und danach  die neuzeitliche Entwicklung  der Hermeneutik als Wissenschaft behandelt. Das Abschlusskapitel fasst  Regeln der Interpretation von Texten zusammen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Tiersymbolik im altdeutschen Physiologus an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: Mittelalterliche Hermeneutik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Hauptseminars "Mittelalterliche Hermeneutik" beschäftigten wir uns im Sommersemester 2008 mit dem Physiologus. "Der Ph[ysiologus] ist ein Zeugnis frühchr[istlicher]- m[ittel]a[lterlicher] Spiritualität, welche die geschaffene Natur als Kosmos von Zeichen verstand, durch die Gott zum Menschen spricht." Dieser Satz fasst jenes Werk zusammen, das im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht. Durch seine Wirkungsgeschichte, jahrhundertelange Weitergabe und reichhaltigen Handschriften hat diese Schrift eine Sonderstellung in der Geschichte der Literatur. Im Mittelalter hatte der Physiologus neben der Bibel einen sehr hohen Stellenwert und galt lange als Vorbild bei der geistlich-moralischen Exegese und Naturlehre. Die kleinen Geschichten wurden als "Berichte realer Naturgegebenheiten" betrachtet und schon in der Spätantike wurden sie durch Augustin "als 'unwahr' im naturwiss[enschaftlichem] Sinn erkannt". Dies schränkte jedoch nicht Geltung des Physiologus ein. So behielt er lange seine Vormachtstellung als "'Buch der Natur', in dem der Mensch die Offenbarung Gottes 'lesen' kann". Die Bezeichnung Physiologus stammt von dem griechischen Wort , was Naturforscher oder Naturkundiger bedeutet. Was es aber genau bedeutet und wie dieses Werk beschaffen ist, soll in der folgenden Arbeit untersucht werden. Dafür wird zunächst über allgemeine Charakteristiken und die Entstehungsgeschichte des Physiologus informiert. Danach liegt der Fokus auf dem altdeutschen Physiologus, aber insbesondere auf der Millstätter Reimfassung, wie sie von Friedrich Maurer herausgegeben wurde. Diese ist auch Ausgangspunkt für die spätere Analyse der Tiere in dieser Arbeit. Jedoch sollen in einem weiteren Kapitel vorher noch die Grundlagen der Schriftsinne der mittelalterlichen Hermeneutik beleuchtet werden.Den Abschluss bildet das fünfte Kapitel, das eine kurze Zusammenfassung dieser Arbeit geben wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Die Tiersymbolik im altdeutschen Physiologus an...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Veranstaltung: Mittelalterliche Hermeneutik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Hauptseminars "Mittelalterliche Hermeneutik" beschäftigten wir uns im Sommersemester 2008 mit dem Physiologus. "Der Ph[ysiologus] ist ein Zeugnis frühchr[istlicher]- m[ittel]a[lterlicher] Spiritualität, welche die geschaffene Natur als Kosmos von Zeichen verstand, durch die Gott zum Menschen spricht." Dieser Satz fasst jenes Werk zusammen, das im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht. Durch seine Wirkungsgeschichte, jahrhundertelange Weitergabe und reichhaltigen Handschriften hat diese Schrift eine Sonderstellung in der Geschichte der Literatur. Im Mittelalter hatte der Physiologus neben der Bibel einen sehr hohen Stellenwert und galt lange als Vorbild bei der geistlich-moralischen Exegese und Naturlehre. Die kleinen Geschichten wurden als "Berichte realer Naturgegebenheiten" betrachtet und schon in der Spätantike wurden sie durch Augustin "als 'unwahr' im naturwiss[enschaftlichem] Sinn erkannt". Dies schränkte jedoch nicht Geltung des Physiologus ein. So behielt er lange seine Vormachtstellung als "'Buch der Natur', in dem der Mensch die Offenbarung Gottes 'lesen' kann". Die Bezeichnung Physiologus stammt von dem griechischen Wort , was Naturforscher oder Naturkundiger bedeutet. Was es aber genau bedeutet und wie dieses Werk beschaffen ist, soll in der folgenden Arbeit untersucht werden. Dafür wird zunächst über allgemeine Charakteristiken und die Entstehungsgeschichte des Physiologus informiert. Danach liegt der Fokus auf dem altdeutschen Physiologus, aber insbesondere auf der Millstätter Reimfassung, wie sie von Friedrich Maurer herausgegeben wurde. Diese ist auch Ausgangspunkt für die spätere Analyse der Tiere in dieser Arbeit. Jedoch sollen in einem weiteren Kapitel vorher noch die Grundlagen der Schriftsinne der mittelalterlichen Hermeneutik beleuchtet werden.Den Abschluss bildet das fünfte Kapitel, das eine kurze Zusammenfassung dieser Arbeit geben wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Hermeneutische Künste
71,90 CHF *
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Wir interpretieren nicht nur Texte und haben dafür eine besondere „hermeneutische Kunst“ (Schleiermacher) entwickelt,  sondern wir interpretieren auch die Welt um uns. Die Untersuchung geht der Frage nach, welche expliziten und impliziten Regeln in der Praxis der Interpretation angewandt werden.  Der erste Teil klärt u.a. den Begriff der Interpretation, das Verhältnis von Lesen und Interpretieren und analysiert die traditionelle Metaphorik der Interpretation. Im zweiten Teil werden Paradigmen der Interpretation untersucht: die mantische Deutung von Orakeln und Träumen, die philologische Interpretation literarischer Texte, die alltägliche Deutung einer Physiognomie und die kriminalistische Deutung von Spuren. Im Horizont von Rhetorik, Philologie  und Hermeneutik werden in den folgenden Kapiteln  antike, mittelalterliche und neuzeitliche, jüdische und christliche Interpretationslehren und danach  die neuzeitliche Entwicklung  der Hermeneutik als Wissenschaft behandelt. Das Abschlusskapitel fasst  Regeln der Interpretation von Texten zusammen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Mittelalterliche Hermeneutik
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Die hermeneutischen Anschauungen des Mittelalters -- Hermeneutik und Zeichenlehre -- Die Welt und der Mensch -- Die zweite Sprache: Quellen und Bereiche -- Die Erklärung von Texten -- Zeichen erster und zweiter Ordnung -- Hermeneutische Praxis in den Kommentaren -- Die Kommentare -- Die Erklärung der Aeneis -- Die Kommentare zum Gedicht »O qui perpetua« von Boethius (Consolatio philosophiae lib. III, metr. 9) -- Die Ecloga Theodoli in der Erklärung Bernhards von Utrecht -- Die expositio hymnorum -- Kommentare zu »Ave praeclara maris Stella« -- Personen- und Sachverzeichnis in Auswahl

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Stand: 26.11.2020
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