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Wirtschaft – Gesellschaft – Mentalitäten im Mit...
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Mit Wirtschaft – Gesellschaft – Mentalitäten thematisiert die Festschrift jene drei großen Bereiche der mittelalterlichen Geschichte, die im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit von Rolf Sprandel stehen. 36 Kollegen, Freunde und Schüler haben sich dadurch zu Beiträgen anregen lassen, die sie alle in der einen oder anderen Weise mit ihm verbunden zeigen. Zur Sprache kommen u. a. Themen der Wirtschaftsgeschichte, des materiellen Lebens und der Technikgeschichte, der Hansegeschichte, der Rechts- und der Sozialgeschichte von Stadt und Adel, der Historiographiegeschichte sowie der historischen Anthropologie u. a. im Zusammenhang von Visionen, Kreuzzug und Krieg.InhaltEinleitung Wirtschaft und materielle Lebensverhältnisse: Michele Cassandro: Banque et banquiers à Sienne au Moyen Age et à la Renaissance Peter Gabrielsson: Die Gesellschaft der Schonenfahrer in Hamburg im 15. Jahrhundert Detlef Ellmers: Hansischer Handel mit Schiffbauholz. Ein Beitrag zur Wörter- und Sachen-Forschung Dietrich Lohrmann: Pumpen und andere „Wasserkünste“ bei Konrad Gruter aus Werden (1393–1424) Michael North: Neue Wege zur Renaissance – Aktuelle Forschungen zu Kunstmarkt und Kulturtransfer an der Wende zur NeuzeitGerrit Himmelsbach: Wirtschaftsgeschichte in einer „Einöde“? – Die Entdeckung der Kulturlandschaft Spessart Hans-Peter Baum: Ewigrenten und Leibgedinge in der ältesten Heidingsfelder Stadtrechnung Rainer Leng: Jüdischer Geldverleih und christliche Konkurrenz. Kreditwesen in Würzburg im 15. Jahrhundert August Nitschke: Die Folgen einer neuen, an Gewinnsteigerung orientierten Landwirtschaftspolitik im 13. Jahrhundert: Die Sizilianische Vesper Bernd Herrmann: „Auf keinen Fall mehr als dreimal wöchentlich Krebse, Lachs oder Hasenbraten essen müssen!“ Einige vernachlässigte Probleme der „historischen Biodiversität“ Mittelalterliche Gesellschaft zwischen Konflikt und Konsens: Joseph Morsel: Soziale Kategorisierung oder historische Phantasmagorie? Erkundungen zum historischen Gebrauch von mittelalterlichen sozialen Kategorien Klaus Friedland: Das Jütische Recht Dietmar Willoweit: Die Territorialisierung der Blutgerichtsbarkeit im späten Mittelalter Eduard Hlawitschka: Waren die Landgrafen von Thüringen, die sogenannten Ludowinger, Nachkommen Ludwigs und Sophies von Bar und Mousson/Mömpelgard? Peter Rückert: Adelige Herrschaft und Repräsentation im hohen Mittelalter. Literatur und Architektur im Umfeld der Grafen von Wertheim und der Herren von Gamburg Joachim Schneider: Dynastische Historiographie und Totenmemoria beim Niederadel in sozialgeschichtlicher Sicht: Der Fall Ehenheim Werner Wagenhöfer: Grablegen des Niederadels im spätmittelalterlichen Franken – das Beispiel der Bibra Hillay Zmora: Das aristokratische Moment in Ansbach-Kulmbach: Fürsten und Adelige auf dem Weg ins Jahr 1515 Cord Ulrichs: Die Ritterschaft in den Hochstiften Würzburg und Münster im Spätmittelalter Werner Paravicini: Schuld und Sühne. Der Hansenmord zu Sluis in Flandern anno 1436 Klaus Arnold: Byberstein was ir geschrey ...Würzburgs Traum von der Reichsfreiheit zu Ausgang des 14. Jahrhunderts im Licht der Überlieferung Helmut Flachenecker: Eid und Huldigung als Seismograph für die Beziehungen zwischen Bischof, Domkapitel und Bürgerschaft im spätmittelalterlichen Würzburg Ulrich Wagner: Das Würzburger Bürgermeisterzinsbuch von 1382 Jürgen Bohmbach: Vorreformatorische Brüderschaften in Stade Geschichtsschreibung, Anthropologie und Mentalitäten: Reinhold Kaiser: Franken und Merowinger im Spiegel der hochmittelalterlichen Universalchronistik in Frankreich: Das ‚Chronicon universale anonymi Laudunensis’ (Anfang 13. Jahrhundert) Marie Bláhová: Die Universalgeschichtsschreibung in den mittelalterlichen böhmischen Ländern Horst Brunner: hie enist niht aventiure! Bilder des Krieges in einigen nachklassischen Artusromanen Jürgen Sarnowsky: Kirche und Krieg im Mittelalter Thomas Vogtherr: „Der Schleier der Erinnerung“ um die Burg Ottersberg Stefan Kwiatkowski: Der Deutsche Orden in Preußen in politischen Visionen und Prophezeiungen bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts Peter Dinzelbacher: Eschatologie bei Heinrich von Neustadt Joachim Wollasch: Anmerkungen zum Thema: Kind im Kloster Franz Fuchs: Buchbesitz als Altersvorsorge. Eine Bibliothekstiftung des Johann von Wünschelburg für die Prädikatur bei St. Martin in Amberg im Jahre 1450 Hansmartin Schwarzmaier: Kreuzzug und Pilgerfahrt nach Jerusalem. Lebensplanungen und Bußleistungen eines alternden Fürsten in staufischer Zeit Svetlana Luchitskaya: The Crusader’s Wife: Perspectives of the History of Everyday Life Ludwig Schmugge: Die Abenteuer eines Kölner Kaufmanns auf Zypern (circa 1472–1481) Schriftenverzeichnis Rolf Sprandel — Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen — Register

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Die Religiosität Ottos III. - Ein mittelalterli...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1.0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] 1 Wesentliche Anregungen zur Befestigung des neuartigen Ansatzes - der sich vorrangig den religiösen Einstellungen grösserer gesellschaftlicher Gruppen widmet - lieferten die Vertreter der französischen ,Annales'-Schule um GEORGE DUBY und JACQUES LE GOFF.2 Im deutschsprachigen Raum wandte sich vor allem PETER DINZELBACHER jenem Gegenstand zu. DINZELBACHER sah Anfang der 1990er Jahre ein erfüllbares Desiderat darin, ein interdisziplinär angelegtes, sechsbändiges Handbuch der Religiosität für die verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte zu erarbeiten. Entgegen der üblichen Reihenfolge erschien seither zuerst der zweite Band, der den offensichtlich leichter zu bewältigenden Abschnitt des Hoch- und Spätmittelalters behandelt.3 Dagegen steht der erste Band zur Religiosität des Frühmittelalters bezeichnenderweise noch aus. Für das Frühmittelalter stellt sich das Problem, dass die Quellenbasis zur Erforschung der Volksfrömmigkeit und der Spiritualität der Laien im Allgemeinen nur spärlich beschaffen ist. Daher haben, wie DINZELBACHER vermerkt, für diesen Zeitabschnitt gerade personengeschichtliche Einzelstudien einen nicht zu unterschätzenden Erkenntniswert. Allerdings existieren bisher nur wenig derartige Spezialuntersuchungen auf personenhistorischem Gebiet.4 Die vorliegende Arbeit zur Religiosität Ottos III. möchte nun einen Beitrag zur Behebung jenes Missstandes leisten. 1 DINZELBACHER, PETER, Mittelalterliche Religiosität, in: Frömmigkeitsstile im Mittelalter, hg. v. WOLFGANG HAUBRICHS (Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 80, 1990), Göttingen 1991, S. 14-34, hier S. 14. 2 Siehe z. B. LE GOFF, JACQUES, Les mentalités - une histoire ambigue, in: Faire de l'histoire. Noveaux problèmes. Nouvelles approches. Nouveaux objets, hg. v. JACQUES LE GOFF u. a., 3 Bde., Paris 21986; DUBY, GEORGE, Histoire des mentalités, in: L'histoire et ses methodes, hg. v. CHARLES SAMARAN, Paris 1961; LE GOFF, JACQUES (Hg.), Histoire de la France religieuse, bisher 4 Bde., Paris 1988-1992. 3 DINZELBACHER, PETER, Handbuch der Religionsgeschichte des deutschsprachigen Raumes, Bd. 2: Hoch- und Spätmittelalter, Paderborn / München 2000. 4 DINZELBACHER, Mittelalterliche Religiosität, S. 15 u. S. 16.

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Die Religiosität Ottos III. - Ein mittelalterli...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1.0, Universität Stuttgart (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] 1 Wesentliche Anregungen zur Befestigung des neuartigen Ansatzes - der sich vorrangig den religiösen Einstellungen größerer gesellschaftlicher Gruppen widmet - lieferten die Vertreter der französischen ,Annales'-Schule um GEORGE DUBY und JACQUES LE GOFF.2 Im deutschsprachigen Raum wandte sich vor allem PETER DINZELBACHER jenem Gegenstand zu. DINZELBACHER sah Anfang der 1990er Jahre ein erfüllbares Desiderat darin, ein interdisziplinär angelegtes, sechsbändiges Handbuch der Religiosität für die verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte zu erarbeiten. Entgegen der üblichen Reihenfolge erschien seither zuerst der zweite Band, der den offensichtlich leichter zu bewältigenden Abschnitt des Hoch- und Spätmittelalters behandelt.3 Dagegen steht der erste Band zur Religiosität des Frühmittelalters bezeichnenderweise noch aus. Für das Frühmittelalter stellt sich das Problem, dass die Quellenbasis zur Erforschung der Volksfrömmigkeit und der Spiritualität der Laien im Allgemeinen nur spärlich beschaffen ist. Daher haben, wie DINZELBACHER vermerkt, für diesen Zeitabschnitt gerade personengeschichtliche Einzelstudien einen nicht zu unterschätzenden Erkenntniswert. Allerdings existieren bisher nur wenig derartige Spezialuntersuchungen auf personenhistorischem Gebiet.4 Die vorliegende Arbeit zur Religiosität Ottos III. möchte nun einen Beitrag zur Behebung jenes Missstandes leisten. 1 DINZELBACHER, PETER, Mittelalterliche Religiosität, in: Frömmigkeitsstile im Mittelalter, hg. v. WOLFGANG HAUBRICHS (Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 80, 1990), Göttingen 1991, S. 14-34, hier S. 14. 2 Siehe z. B. LE GOFF, JACQUES, Les mentalités - une histoire ambigue, in: Faire de l'histoire. Noveaux problèmes. Nouvelles approches. Nouveaux objets, hg. v. JACQUES LE GOFF u. a., 3 Bde., Paris 21986; DUBY, GEORGE, Histoire des mentalités, in: L'histoire et ses methodes, hg. v. CHARLES SAMARAN, Paris 1961; LE GOFF, JACQUES (Hg.), Histoire de la France religieuse, bisher 4 Bde., Paris 1988-1992. 3 DINZELBACHER, PETER, Handbuch der Religionsgeschichte des deutschsprachigen Raumes, Bd. 2: Hoch- und Spätmittelalter, Paderborn / München 2000. 4 DINZELBACHER, Mittelalterliche Religiosität, S. 15 u. S. 16.

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