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Der mittelalterliche Brief zwischen Norm und Pr...
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In den letzten Jahren hat die Forschung zur mittelalterlichen Brieftheorie ebenso wie zur Briefpraxis erhebliche Fortschritte gemacht. Angesichts dieser Forschungsentwicklung ist es an der Zeit, das Wechselverhältnis von Theorie und Praxis in den Blick zu nehmen. Der Band versammelt eine Reihe methodisch ganz unterschiedlicher Beiträge zum spätmittelalterlichen Briefwesen und verfolgt das Ziel, die Vielfalt spätmittelalterlicher Briefkultur zu demonstrieren und zugleich deren Verwurzelung in älteren Traditionen und theoretischen Vorlagen zu analysieren. Ein wesentliches Anliegen besteht darin, exemplarisch den Blick für das Potential und den Reichtum zu schärfen, den die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem reichen Bestand mittelalterlicher Brieftheorie und Briefpraxis bereithält.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Der mittelalterliche Brief zwischen Norm und Pr...
57,00 € *
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In den letzten Jahren hat die Forschung zur mittelalterlichen Brieftheorie ebenso wie zur Briefpraxis erhebliche Fortschritte gemacht. Angesichts dieser Forschungsentwicklung ist es an der Zeit, das Wechselverhältnis von Theorie und Praxis in den Blick zu nehmen. Der Band versammelt eine Reihe methodisch ganz unterschiedlicher Beiträge zum spätmittelalterlichen Briefwesen und verfolgt das Ziel, die Vielfalt spätmittelalterlicher Briefkultur zu demonstrieren und zugleich deren Verwurzelung in älteren Traditionen und theoretischen Vorlagen zu analysieren. Ein wesentliches Anliegen besteht darin, exemplarisch den Blick für das Potential und den Reichtum zu schärfen, den die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem reichen Bestand mittelalterlicher Brieftheorie und Briefpraxis bereithält.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Materialität in der Editionswissenschaft
179,95 € *
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Erstmals liegt für die Editionswissenschaften ein Sammelband vor, der das in den Geistes- und Kulturwissenschaften immer wichtigere Paradigma Materialität in seiner Vielfalt beleuchtet. 35 Einzelbeiträge weisen auf, wie die materiale Grundlage der Überlieferung im Rahmen von Editionen erforscht, verarbeitet und dargestellt werden kann. Die exemplarischen Studien zeigen die große Spannbreite des Themas von der naturwissenschaftlichen Analyse des Beschreibstoffs über textgenetische Studien von Schreibvorgängen bis zur Diskussion des Materialitätsbegriffs. In den Beiträgen, die von der antiken Bibelüberlieferung über mittelalterliche Handschriften und den Brief des 18. Jahrhunderts bis in die Skizzenbücher der Neuzeit reichen, wird vorgeführt, wie etwa die Röntgenfluroeszenzanalyse für literaturhistorische Fragen nutzbar gemacht werden kann oder wie die Erschließung von Beschreibstoff und Schreibschichten, von Einrichtung und Ausstattung geschriebener und gedruckter Bücher Aufschlüsse über die Entstehung eines Texts liefern kann, die eine differenzierte, kommentierte Form der Edition erfordern. Ausführlich eingegangen wird auf die Möglichkeit, in Hybrideditionen Druckausgaben durch Digitalisate und Transkriptionen zu ergänzen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Materialität in der Editionswissenschaft
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Erstmals liegt für die Editionswissenschaften ein Sammelband vor, der das in den Geistes- und Kulturwissenschaften immer wichtigere Paradigma Materialität in seiner Vielfalt beleuchtet. 35 Einzelbeiträge weisen auf, wie die materiale Grundlage der Überlieferung im Rahmen von Editionen erforscht, verarbeitet und dargestellt werden kann. Die exemplarischen Studien zeigen die große Spannbreite des Themas von der naturwissenschaftlichen Analyse des Beschreibstoffs über textgenetische Studien von Schreibvorgängen bis zur Diskussion des Materialitätsbegriffs. In den Beiträgen, die von der antiken Bibelüberlieferung über mittelalterliche Handschriften und den Brief des 18. Jahrhunderts bis in die Skizzenbücher der Neuzeit reichen, wird vorgeführt, wie etwa die Röntgenfluroeszenzanalyse für literaturhistorische Fragen nutzbar gemacht werden kann oder wie die Erschließung von Beschreibstoff und Schreibschichten, von Einrichtung und Ausstattung geschriebener und gedruckter Bücher Aufschlüsse über die Entstehung eines Texts liefern kann, die eine differenzierte, kommentierte Form der Edition erfordern. Ausführlich eingegangen wird auf die Möglichkeit, in Hybrideditionen Druckausgaben durch Digitalisate und Transkriptionen zu ergänzen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Neuzeitliche Übersetzung
49,00 € *
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Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel die ungarische Übersetzung einer noch unveröffentlichten, auf deutsch verfassten Schrift aus dem Jahre 1607 zu analysieren. Im Buch wird der Übersetzungsprozess, die Schwierigkeiten im Laufe der Übersetzung, die Stationen der Translation und das Endergebnis dargestellt.Der Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Szeged, Ungarn, hat die Autorin Orsolya Kisimre gebeten, zwei Schriften zu lesen, zu übersetzen und sie in einen geschichtlichen Kontext zu stellen. Die beiden Schriften wurden im Haus-, Hof- und Staatsarchiv von Wien gefunden. Die erste Schrift ist ein Brief an den Kaiser Habsburg Rudolf II. von seinem Bruder, dem Erzherzog Matthias, der 1607 Regent von Ungarn war. In dieser Arbeit analysiert sie ausschließlich diesen Text, der sich im Anhang befindet.Das Buch richtet sich an Sprachwissenschaftler, Sprachforscher und an alle, die sich für die ungarische Geschichte, Siebenbürgen und eine merkwürdige Reise im Jahre 1607 interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Moritz von Schwinds Sängerkriegsfresko auf der ...
97,95 € *
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Besonders durch Friedrich Heinrich von der Hagens Publikation Minnesinger (1838) wurde der mittelalterliche Minnesang im Zeitalter der Romantik in Kunst und Literatur wiederentdeckt, und dessen Inhalte gelangten zu neuer Blüte. 1855 malte Moritz von Schwind im Auftrage Großherzog Carl Alexanders von Sachsen-Weimar-Eisenach während der Rekonstruktion der Wartburg dort sein berühmtes Sängerkriegsfresko. Der Meister bringt in der Mittelgruppe des Bildes - der Szene zwischen Landgräfin Sophie und Heinrich von Ofterdingen - den Grundgedanken mittelalterlichen Minnekonzepts zum Ausdruck und faßt diesen in einem Brief an Bernhard Schädel (1855) in eigene Worte: "Gleichwohl handelt es sich darum, zur Anschauung zu bringen den großen Adel, der im 13. Jahrhundert liegt ... Ich knüpfe da an, wo der Adel liegt, in der hohen Ehrfurcht, die den Frauen gezollt wurde..."

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Materialität in der Editionswissenschaft
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Erstmals liegt für die Editionswissenschaften ein Sammelband vor, der das in den Geistes- und Kulturwissenschaften immer wichtigere Paradigma Materialität in seiner Vielfalt beleuchtet. 35 Einzelbeiträge weisen auf, wie die materiale Grundlage der Überlieferung im Rahmen von Editionen erforscht, verarbeitet und dargestellt werden kann. Die exemplarischen Studien zeigen die große Spannbreite des Themas von der naturwissenschaftlichen Analyse des Beschreibstoffs über textgenetische Studien von Schreibvorgängen bis zur Diskussion des Materialitätsbegriffs. In den Beiträgen, die von der antiken Bibelüberlieferung über mittelalterliche Handschriften und den Brief des 18. Jahrhunderts bis in die Skizzenbücher der Neuzeit reichen, wird vorgeführt, wie etwa die Röntgenfluroeszenzanalyse für literaturhistorische Fragen nutzbar gemacht werden kann oder wie die Erschließung von Beschreibstoff und Schreibschichten, von Einrichtung und Ausstattung geschriebener und gedruckter Bücher Aufschlüsse über die Entstehung eines Texts liefern kann, die eine differenzierte, kommentierte Form der Edition erfordern. Ausführlich eingegangen wird auf die Möglichkeit, in Hybrideditionen Druckausgaben durch Digitalisate und Transkriptionen zu ergänzen.

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Differenzen und Gemeinsamkeiten zwischen den Gl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,5, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Antike und mittelalterliche Glückslehren, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit sollen anhand von ausgewählten Texten antiker und mittelalterlicher Autoren, wie ARISTOTELES, AUGUSTINUS sowie THOMAS VON AQUIN die unterschiedlichen Vorstellungen über das menschliche Glück näher be-trachtet werden. Dabei werden die verschiedenen Einflüsse der jeweiligen Epochen für ein besseres Verständnis der Beweggründe der Autoren, ihre Weisheitslehren zu verfassen, in einen kurzen sozialgeschichtlichen Kontext eingeordnet. Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll auf die Herausarbeitung der verschiedenen Glückslehren nach ihren Inhalten, Motiven und Zielstellungen gelegt werden. Ein Hauptaugenmerk wird dabei der Fragestellung gewidmet sein, welche Leitsätze und Hauptaussagen diesen philosophischen Glückslehren entnommen werden können. Im Speziellen soll eine Untersuchung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel von ausgewählten Texten dieser Autoren unternommen werden, indem auch der Frage nach der geschichtlichen Entwicklung des Glücksbegriffes nachgegangen werden soll.Als wissenschaftliche Grundlagen zur Klärung dieser Fragen dienen unter ande-rem die schriftlichen Übersetzungen von europäischen Autoren wie FRANZ DIRLMEIER, "Aristoteles, Nikomachische Ethik", "Thomas von Aquino, Summe der Theologie" von JOSEPH BERNHART sowie der von ALFRED HOFFMANN übersetzte "2. Brief Aurelius Augustinus an Macedonius". Aber auch Sekundärliteratur, wie die Monographien EMIL ANGEHRNs, "Die Philosophie und die Frage nach dem Glück", MAXIMILIAN FROSCHNERs, "Über das Glück des Menschen, Aristoteles, Epikur, Stoa, Thomas von Aquin", sowie "Metzler Philosophie Lexikon, Begriffe und Definitionen" von PETER PRECHTL als Tertiärliteratur werden hierfür herangezogen, um die Untersuchungen anderer Philosophen sowie den Forschungsstand mit einzubeziehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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In libris
72,90 CHF *
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EIN SAMMELBAND MIT WESENTLICHEN ASPEKTEN DER KULTUR- UND GEISTESGESCHICHTE TIROLS Hofrat Dr. Walter Neuhauser ist durch seine nunmehr 50-jährige berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit zur Buch- und Bibliotheksgeschichte über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der langjährige Leiter der Abteilung für Sondersammlungen und spätere Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek für Tirol in Innsbruck verkörpert den Typus des wissenschaftlichen Bibliothekars, dem es immer ein besonderes Anliegen war, das ihm anvertraute wertvolle Bucherbe sachgerecht aufzuarbeiten. Die im Verlauf von über 260 Jahren in dieser Bibliothek aufgegangenen historischen Buchbestände zahlreicher Tiroler Bibliotheken aus dem kirchlichen und weltlichen Bereich boten den idealen Ausgangspunkt für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen zur regionalen Buch- und Bibliotheksgeschichte. Deren Forschungsergebnisse wurden von Walter Neuhauser in einer Vielzahl von Publikationen vorgelegt. Der vorliegende Sammelband bietet einen Querschnitt von heute oft schwer zugänglichen Aufsätzen zur Buch- und Bibliotheksgeschichte, die damit einem breiten Leserkreis zugänglich gemacht werden und somit das Interesse an einem wesentlichen Aspekt der Tiroler Kultur- und Geistesgeschichte erneut oder erstmals wecken sollen. AUS DEM INHALT: - Die Ris-Bibliothek. Eine Bibliothek des Humanismus in Tirol - Erfurter Blinddruckeinbände an der Universitätsbibliothek Innsbruck - Eine unbekannte lateinische Beschwörungsformel in der sog. Neustifter-Innsbrucker Spielhandschrift (Cod. 960 der Universitätsbibliothek Innsbruck) - Die Geschichte der Handschriftensammlung der UB Innsbruck - Wissenschaftspflege in Neustift im Mittelalter im Spiegel der Handschriften - Zur Geschichte des Cod. 60 der Universitätsbibliothek Innsbruck ('Ackermann aus Böhmen') - Der Weg einer Stamser Handschrift von Böhmen nach Tirol. Geschichte und Inhalt von Kodex 12 der Stiftsbibliothek - Eine Kostbarkeit der böhmischen Buchmalerei in Tirol. Kodikologische Würdigung von Kodex 12 der Stamser Stiftsbibliothek - Geschichte und Bedeutung der Wiltener Bibliothek - Die Taz-Bibliothek - Buchgeschichtliche Beziehungen zwischen Schwaben und Tirol - Bibliotheca semper renovanda, restauranda, reformanda. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibliotheksverwaltung am Beispiel der Universitätsbibliothek Innsbruck - Die Bibliothek der Kartause Schnals und ihr Beitrag für die Umgebung - Regionale Buchkultur im ausgehenden Mittelalter. Oswald von Wolkenstein und die Tiroler Buchgeschichte des 15. Jahrhunderts - Ein Huldigungsgedicht auf Abt Nikolaus Bachmann von Stams (1590-1601) mit Erwähnung des Stiftsbrandes von 1593 - Der Thalbacher Übergabekatalog von 1783 - Der Marienberger Bibliothekskatalog von 1808. Ein Beitrag zur Geschichte der Marienberger Klosterbibliothek - De libris corrigendis. Eine mittelalterliche Klage über die Tätigkeit der Korrektoren - Organisation der Bibliotheken in Tirol in der Mitte des 18. Jahrhunderts -'Iste liber est cenobii in Stams, datus a matre nostra Cesarea'. Ein Beitrag zur Überlieferungsgeschichte eines seltenen mittelalterlichen Textes (Johannes Monachus, Liber de miraculis) - Buchgeschichtliche Beziehungen zwischen dem Wiener Raum und Tirol im Mittelalter - Musikgeschichtliche Quellen in Klöstern, Bibliotheken und Archiven - Ein kaiserlicher Auftraggeber: Ein Brief Kaiser Maximilians I. an Anton Koberger, Beitrag zur Überlieferungsgeschichte der Revelationes s. Birgittae - Das 'Teyser-Missale' - Die Überlieferung der Schriften des Hippolyt Guarinoni unter besonderer Berücksichtigung der handschriflichen Überlieferung in der UB Innsbruck - O scriptor cessa quoniam manus est tibi fessa. Ein Florilegium von Schreiberversen und -sprüchen in Handschriften der Innsbrucker Universitäts- und Landesbibliothek Tirol - Verzeichnis der Schriften von Walter Neuhauser

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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