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Formgeschichte der Sangspruchdichtung des 12. b...
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Trotz der allgemein verbreiteten Überzeugung, mittelalterliche Dichtung sei, vor allem auch im Bereich des Liedes, sei nicht zuletzt Formkunst, stehen Formfragen doch meist am Rande der wissenschaftlichen Beschäftigung mit den überlieferten Texten. Im Gegensatz dazu beschäftigt sich das Buch, gestützt auf jahrzehntelange Forschungen, erstmals umfassend und systematisch in analytischer Weise mit den oftmals kunstvollen Tönen, d. h. den Strophenformen und den zahlreich überlieferten Melodien der deutschen Sangspruchdichtung des Mittelalters. Die Geschichte dieser Kunst vorwiegend professioneller Dichter mit auch im Hinblick auf die Strophenformen ausgeprägtem Traditionsbewusstsein reicht vom ausgehenden 12. Jahrhundert bis in der zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts – Höhepunkte stellen das Schaffen Walthers von der Vogelweide und Reinmars von Zweter, der anonym überlieferte >Wartburgkrieg<, die Texte und Töne Konrads von Würzburg, Frauenlobs, Heinrichs von Mügeln und Michel Beheims dar; insgesamt sind 78 Tonerfinder und 9 weitere, anonym überlieferte Töne bekannt. Neben dem Minnesang stellte der Spruchsang die zweite wichtige Liedgattung der deutschen Literatur des Mittelalters dar. Alle 253 überlieferten Töne werden in (soweit möglich) chronologischer Folge metrisch-musikalisch analysiert und in den Ablauf der Formgeschichte eingeordnet. In der Einleitung werden die wichtigsten metrischen und musikalischen Begriffe erläutert. Anhand des ausführlichen Registers kann das Buch auch als Handbuch und Nachschlagewerk benutzt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Zu: Hartmann von Aue - 'Der arme Heinrich'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Meierstochter spielt in Hartmanns von Aue Der arme Heinrich eine zentrale Rolle. Obwohl vermieden wird, ihr einen Namen zu geben, nehmen ihre Monologe einen sehr grossen Teil des Textes ein, ihre Entscheidung ist ausschlaggebend für den Verlauf der Geschichte. Die Geschichte um sie und ihren Willen, sich für Heinrich zu opfern, stellt eine eigenständige Binnenerzählung dar. Der Charakter des Mädchens stellt für viele Interpreten eine grosse Schwierigkeit dar. Nicht nur die Tatsache, dass sie anonym bleibt ist aussergewöhnlich für eine mittelalterliche Erzählung. Auch ihre ständische Herkunft, es ist die Tochter eines einfachen Bauers, lässt sich nicht mit ihrer äusseren Erscheinung und ihrem tugendhaften Charakter verbinden. Seine Handlungen und ihre Intelligenz entsprechen nicht ihrer Herkunft, obwohl diese Entsprechung für die mittelalterliche Literatur eigentlich üblich war. Das mit der Meierstochter verbundene zentrale Thema der Aufopferung wird in der folgenden Arbeit analysiert. Dabei soll vor allem erläutert werden, inwiefern der Wille des Mädchens, für ihren Herrn zu sterben, von ihr durchdacht ist und ob es sich hierbei um einen Akt der Nächstenliebe handelt, oder ob ihre Absicht sich zu opfern in erster Linie das eigene Seelenheil als Ziel hat und sie somit vor allem aus egoistischen Gründen handelt. Hierbei wird vor allem auf die A-Fassung des Armen Heinrich Bezug genommen, wobei einige Vergleiche mit der B-Fassung gemacht werden müssen, um zu erläutern, welche anderen Möglichkeiten Hartmann für den Ausgang der Geschichte um die Meierstochter in Betracht gezogen hat. Um die verschiedenen Entwicklungsstadien der Meierstochter übersichtlich darzustellen und nachzuvollziehen, wird die folgende Analyse sich an der Textgliederung Heinz Rupps festmachen. Rupp gliedert den Armen Heinrich in drei, für die Entwicklung der Erzählung ausschlaggebende, etwa gleich lange Teile. Der zusätzliche vierte Teil besteht aus dem Schluss, der die Konsequenzen der vorhergegangenen Geschehnissen aufführt. Der Schlussteil fällt wesentlich kürzer aus, als die anderen Einteilungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Der Erzähler im Minnelied. Elemente der narrati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Minnesang, Sprache: Deutsch, Abstract: Der mittelalterliche Minnesang nimmt eine wichtige Position in der Geschichte der deutschen Lyrik ein. Unter genauerer Betrachtung des Wortes ,Minnesang' fällt auf, dass es sich nicht grundlegend um gesprochene oder schriftliche Lyrik, sondern um Gesänge handelt, die als Liebeslied vor einem Publikum vorgetragen wurden. Eine der Grundformen des Minnesangs, das Werbelied, wird meist von einem Mann vorgetragen, um der Frau, die er liebt, seine Liebe zu gestehen und sie für sich zu gewinnen. Hierbei gibt der Vortragende, der Minnesänger, seine eigensten Gefühle für eine gewisse Dame preis, die allerdings anonym bleibt. Nicht in allen Formen des Minnesangs bleibt die Angebetete stumm. Während im Dialoglied Mann und Frau direkt miteinander kommunizieren, sprechen die Liebenden im sogenannten Wechsel lediglich übereinander. Im Frauenmonolog ist es des Weiteren möglich, dass lediglich die Liebende sich äussert. Weiterhin ist jedoch die Frage offen, warum der Minnesang für die deutsche Lyrik so wichtig ist. Aus den Überlieferungen ist zu schliessen, dass der Vortrag gesanglich erfolgte. Dies stellten die Minnesänger teilweise selbst dar: 'Minne gebiutet mir, daz ich singe' , '...mînen hôhen sanc' . Jedoch sind in der Vielzahl die Minnelieder lediglich textlich überliefert. Die zugehörige Melodie kann in den meisten Fällen nicht mehr nachvollzogen oder nur aus der textlichen und metrischen Form rekonstruiert werden. Aus diesem Grund sind die Lieder der Minnesänger vor allem für die Germanistik von grosser Bedeutung. Wie bereits dargestellt, gibt der Sänger seine Gefühle unmittelbar an das Publikum preis. Diese - besonders die Lyrik prägende - Charakteristik, findet der Rezipient im Minnesang allerdings in einer gewissen Art von Liedern nicht vor. Narrativ organisierte Lieder sind besonders in der Hochzeit des Minnesangs entstanden und sind teilweise von epischen Formen als auch erzählerischen Elementen geprägt, die in den bis dahin vorherrschenden Formen der Gesänge üblicherweise nicht zu finden waren. Besonders durch den Einsatz eines Erzählers distanziert sich der Minnesänger von seinem Vortrag und stellt eine Entwicklung in der Handlung und/oder in der Figurenkonstellation dar. Ziel dieser Arbeit soll es nun sein, die Merkmale narrativ organisierter Minnelieder deutlich zu machen. Um im Ergebnis einen Überblick geben zu können, werden zwei Lieder gegenüber gestellt und ihre Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die erzählerischen Elemente untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Satiren des Mittelalters
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Seit dem 11. Jahrhundert kennen wir mittelalterliche Satiren in Versform. Die meist anonym überlieferten Gedichte knüpfen an altrömische Dichter wie Horaz oder Juvenal an, die damals nicht zufällig als vorzügliche Schulautoren galten, und fanden rasch grosse Verbreitung. Die Texte waren für ein Publikum geschrieben, das nicht unbedingt dem Klerus im engeren Sinne angehören, aber Latein können musste, um die Satiren zu verstehen. Daher steht die Kritik am Fehlverhalten der Kleriker im Mittelpunkt der behandelten Themen. Ebenso scharf wie sprachlich kunstvoll attackieren die Gedichte die Verweltlichung der Ordensgeistlichen, den unziemlichen Lebenswandel von Ordensleuten und Kirchenoberen, feiern aber auch ausgelassen und fröhlich das Vagantenleben. Die Auswahl stellt die lateinischen Texte einer zeitgemässen deutschen Übersetzung gegenüber und erläutert knapp Inhalt und zeitgeschichtlichen Kontext der jeweiligen Satiren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Satiren des Mittelalters
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Seit dem 11. Jahrhundert kennen wir mittelalterliche Satiren in Versform. Die meist anonym überlieferten Gedichte knüpfen an altrömische Dichter wie Horaz oder Juvenal an, die damals nicht zufällig als vorzügliche Schulautoren galten, und fanden rasch grosse Verbreitung. Die Texte waren für ein Publikum geschrieben, das nicht unbedingt dem Klerus im engeren Sinne angehören, aber Latein können musste, um die Satiren zu verstehen. Daher steht die Kritik am Fehlverhalten der Kleriker im Mittelpunkt der behandelten Themen. Ebenso scharf wie sprachlich kunstvoll attackieren die Gedichte die Verweltlichung der Ordensgeistlichen, den unziemlichen Lebenswandel von Ordensleuten und Kirchenoberen, feiern aber auch ausgelassen und fröhlich das Vagantenleben. Die Auswahl stellt die lateinischen Texte einer zeitgemässen deutschen Übersetzung gegenüber und erläutert knapp Inhalt und zeitgeschichtlichen Kontext der jeweiligen Satiren.

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Stand: 05.07.2020
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Der Dom zu Regensburg
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Der Regensburger Dom dürfte das bedeutendste gotische Bauwerk in Süddeutschland sein und zeigt in seinem ungewöhnlich guten Erhaltungszustand, wie vielschichtig eine mittelalterliche Bischofskirche gewesen ist: Architektur, Skulptur, Glasmalereien, Altäre, liturgische Ausstattung fließen zu einer Einheit zusammen, deren Facettenreichtum sich nur in einer Gesamtschau erschließt. In leicht verständlicher, ja spannender Schilderung wird die Baugeschichte chronologisch verfolgt. Man sieht die Kathedrale von Jahrzehnt zu Jahrzehnt wachsen. Die Persönlichkeiten engagierter Bischöfe und Baumeister werden dabei lebendig, aber auch die Leistungen der anonym gebliebenen Handwerker. Die mit Genuss zu betrachtenden räumlichen Zeichnungen geben einen leicht faßlichen Einblick selbst in kompliziertere Zusammenhänge. Die zahlreichen Abbildungen zeigen den Dom in seiner Schönheit und seinem künstlerischen Reichtum.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Formgeschichte der Sangspruchdichtung des 12. b...
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Trotz der allgemein verbreiteten Überzeugung, mittelalterliche Dichtung sei, vor allem auch im Bereich des Liedes, sei nicht zuletzt Formkunst, stehen Formfragen doch meist am Rande der wissenschaftlichen Beschäftigung mit den überlieferten Texten. Im Gegensatz dazu beschäftigt sich das Buch, gestützt auf jahrzehntelange Forschungen, erstmals umfassend und systematisch in analytischer Weise mit den oftmals kunstvollen Tönen, d. h. den Strophenformen und den zahlreich überlieferten Melodien der deutschen Sangspruchdichtung des Mittelalters. Die Geschichte dieser Kunst vorwiegend professioneller Dichter mit auch im Hinblick auf die Strophenformen ausgeprägtem Traditionsbewußtsein reicht vom ausgehenden 12. Jahrhundert bis in der zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts – Höhepunkte stellen das Schaffen Walthers von der Vogelweide und Reinmars von Zweter, der anonym überlieferte >Wartburgkrieg<, die Texte und Töne Konrads von Würzburg, Frauenlobs, Heinrichs von Mügeln und Michel Beheims dar; insgesamt sind 78 Tonerfinder und 9 weitere, anonym überlieferte Töne bekannt. Neben dem Minnesang stellte der Spruchsang die zweite wichtige Liedgattung der deutschen Literatur des Mittelalters dar. Alle 253 überlieferten Töne werden in (soweit möglich) chronologischer Folge metrisch-musikalisch analysiert und in den Ablauf der Formgeschichte eingeordnet. In der Einleitung werden die wichtigsten metrischen und musikalischen Begriffe erläutert. Anhand des ausführlichen Registers kann das Buch auch als Handbuch und Nachschlagewerk benutzt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Zu: Hartmann von Aue - 'Der arme Heinrich'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Meierstochter spielt in Hartmanns von Aue Der arme Heinrich eine zentrale Rolle. Obwohl vermieden wird, ihr einen Namen zu geben, nehmen ihre Monologe einen sehr großen Teil des Textes ein, ihre Entscheidung ist ausschlaggebend für den Verlauf der Geschichte. Die Geschichte um sie und ihren Willen, sich für Heinrich zu opfern, stellt eine eigenständige Binnenerzählung dar. Der Charakter des Mädchens stellt für viele Interpreten eine große Schwierigkeit dar. Nicht nur die Tatsache, dass sie anonym bleibt ist außergewöhnlich für eine mittelalterliche Erzählung. Auch ihre ständische Herkunft, es ist die Tochter eines einfachen Bauers, läßt sich nicht mit ihrer äußeren Erscheinung und ihrem tugendhaften Charakter verbinden. Seine Handlungen und ihre Intelligenz entsprechen nicht ihrer Herkunft, obwohl diese Entsprechung für die mittelalterliche Literatur eigentlich üblich war. Das mit der Meierstochter verbundene zentrale Thema der Aufopferung wird in der folgenden Arbeit analysiert. Dabei soll vor allem erläutert werden, inwiefern der Wille des Mädchens, für ihren Herrn zu sterben, von ihr durchdacht ist und ob es sich hierbei um einen Akt der Nächstenliebe handelt, oder ob ihre Absicht sich zu opfern in erster Linie das eigene Seelenheil als Ziel hat und sie somit vor allem aus egoistischen Gründen handelt. Hierbei wird vor allem auf die A-Fassung des Armen Heinrich Bezug genommen, wobei einige Vergleiche mit der B-Fassung gemacht werden müssen, um zu erläutern, welche anderen Möglichkeiten Hartmann für den Ausgang der Geschichte um die Meierstochter in Betracht gezogen hat. Um die verschiedenen Entwicklungsstadien der Meierstochter übersichtlich darzustellen und nachzuvollziehen, wird die folgende Analyse sich an der Textgliederung Heinz Rupps festmachen. Rupp gliedert den Armen Heinrich in drei, für die Entwicklung der Erzählung ausschlaggebende, etwa gleich lange Teile. Der zusätzliche vierte Teil besteht aus dem Schluss, der die Konsequenzen der vorhergegangenen Geschehnissen aufführt. Der Schlussteil fällt wesentlich kürzer aus, als die anderen Einteilungen.

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Satiren des Mittelalters
39,99 € *
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Seit dem 11. Jahrhundert kennen wir mittelalterliche Satiren in Versform. Die meist anonym überlieferten Gedichte knüpfen an altrömische Dichter wie Horaz oder Juvenal an, die damals nicht zufällig als vorzügliche Schulautoren galten, und fanden rasch große Verbreitung. Die Texte waren für ein Publikum geschrieben, das nicht unbedingt dem Klerus im engeren Sinne angehören, aber Latein können musste, um die Satiren zu verstehen. Daher steht die Kritik am Fehlverhalten der Kleriker im Mittelpunkt der behandelten Themen. Ebenso scharf wie sprachlich kunstvoll attackieren die Gedichte die Verweltlichung der Ordensgeistlichen, den unziemlichen Lebenswandel von Ordensleuten und Kirchenoberen, feiern aber auch ausgelassen und fröhlich das Vagantenleben. Die Auswahl stellt die lateinischen Texte einer zeitgemäßen deutschen Übersetzung gegenüber und erläutert knapp Inhalt und zeitgeschichtlichen Kontext der jeweiligen Satiren.

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