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Artadi »Pasos de San Martín« - 1,5L. Magnum 201...
Topseller
45,95 € *
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Vino de Pueblo - mit liebenswertem Understatement werden diese authentischen Weine „Dorfweine“ genannt, häufig Einzellagen, die aus den sehr naheliegenden Rebgärten des Ortes kommen, in diesem Fall aus dem mittelalterlichen Städtchen San Martín de Unx aus der Navarra, auf ca. 600 Meter Höhe, südlich der Pyrenäen. Juan Carlos de Lacalle bewirtschaftet dort biologisch-organisch einen Rebberg mit 13ha, von dem nur die Trauben der ältesten Reben in dem Wein verarbeitet werden. Kurze Zeit im Barrique ausgebaut, zeigt er im Glas ein kräftiges Samtrot und verströmt im Bouquet eine breite Palette: reife Noten dunkler Beeren und Früchte wunderbar gepaart mit balsamischen Akzenten von Eukalyptus und Kiefernholz. Tabak, schwarze Oliven und Orangenzesten. Am Gaumen markant mit lebendiger Säure und seidigen Tanninen zeigt er deutliche mineralische Anklänge. Vibrierend und fruchtig mit viel Kraft, Authentizität und Potential in der Magnum-Ausgabe.

Anbieter: Vinos
Stand: 05.06.2020
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Artadi »Pasos de San Martín« 2016 2016 Rotwein ...
Top-Produkt
19,95 € *
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Vino de Pueblo - mit liebenswertem Understatement werden diese authentischen Weine „Dorfweine“ genannt, häufig Einzellagen, die aus den sehr naheliegenden Rebgärten des Ortes kommen, in diesem Fall aus dem mittelalterlichen Städtchen San Martín de Unx aus der Navarra, auf ca. 600 Meter Höhe, südlich der Pyrenäen. Juan Carlos de Lacalle bewirtschaftet dort biologisch-organisch einen Rebberg mit 13ha, von dem nur die Trauben der ältesten Reben in dem Wein verarbeitet werden. Kurze Zeit im Barrique ausgebaut, zeigt er im Glas ein kräftiges Samtrot und verströmt im Bouquet eine breite Palette: reife Noten dunkler Beeren und Früchte wunderbar gepaart mit balsamischen Akzenten von Eukalyptus und Kiefernholz. Tabak, schwarze Oliven und Orangenzesten. Am Gaumen markant mit lebendiger Säure und seidigen Tanninen zeigt er deutliche mineralische Anklänge. Vibrierend und fruchtig mit viel Kraft, Authentizität und Potential.

Anbieter: Vinos
Stand: 05.06.2020
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Ossian Verdejo »Barrica« - 1,5 L Magnum 2012 20...
Aktuell
54,90 € *
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Thomas Vaterlaus schreibt in der Vinum über diesen Wein: »Goldgräbermärchen aus der Provinz« Vor vier Jahren fand der spanische Wein-Tausendsassa Javier Zaccagnini in Nieva, einem Dörfchen im stillsten Winkel von Rueda, über 100 Jahre alte Verdejo-Rebstöcke. Aus diesen keltert er nun den Ossian, den vielleicht besten Weißwein Spaniens. Nicht mal die Spanier wissen, wo Nieva liegt. Dabei ist das Dorf rund 30 Kilometer nördlich der mittelalterlichen Stadt Segovia in Kastilien-León durchaus hübsch. Vor allem aber ist es ruhig. Auf der zentralen Straßenkreuzung lässt sich problemlos ein längerer Schwatz abhalten, ohne dass man von Autos gestört wird. Dann braust der junge Ismael Gozalo mit seinem Mountainbike heran, um uns einen besonderen Schatz zu zeigen. Es ist ein Rebberg mit aristokratisch wirkenden, 100- bis 150-jährigen Verdejo-Rebstöcken, die noch vor der Reblaus ungepfropft mit ihren Originalwurzeln gepflanzt wurden. Und dies in einer enormen Dichte von 12000 Stöcken pro Hektar. Die Reb-Methusalems, eingebettet in eine karge Landschaft, bieten ein fast biblisch anmutendes Bild. Die Gozalos, seit sechs Generationen Winzer im Dorf, müssen diese Urkraft gespürt haben. Darum haben sie diesen Rebberg so akribisch – und in den letzten Jahren kontrolliert biologisch – gepflegt. Und dies erst noch zu einem kleinen Lohn, verkauften sie die hochwertige, stets kleine Ernte doch lange Zeit an eine Kellerei im Dorf. Bis im Jahr 2005 Javier Zaccagnini auftauchte. Der hatte 1998 in Ribera del Duero mit der Gründung von Bodegas Aalto eines der erfolgreichsten und ehrgeizigsten Rotweinprojekte in Spanien mit initiiert. Seither hatte er die Idee, einen ebenso außergewöhnlichen Weißwein zu kreieren. Als er zum ersten Mal die Weinberge der Familie Gozalo sah, muss er sich wie ein Goldgräber gefühlt haben, dem plötzlich ein eigroßes Goldnugget im Waschsieb entgegenfunkelt. Um sicherzugehen, bat er einen Bekannten um seine Einschätzung dieses Fundes. Pierre Millemann...

Anbieter: Vinos
Stand: 05.06.2020
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Pago de Larrainzar Reserva Especial 2010 2010 R...
Empfehlung
24,90 € *
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Ein verwunschener, wildromantischer Wald und Rebgärten zu Füßen des Berges Montejurra, die bis an die mittelalterlichen Mauern des einstigen Benediktinerklosters Santa María la Real de Irache heranreichen. Der Jakobsweg läuft hier direkt entlang. Wir befinden uns in der Gemeinde Ayegui in Navarra, wo seit einigen Jahren ein Rotwein entsteht, der »zu einer Referenz in Navarra« (Guía Proensa) geworden ist: Pago de Larrainzar. Das Anwesen gehört seit über 150 Jahren der Familie Larrainzar und wurde 2001 von Miguel Canalejo Larrainzar aus dem vinophilen Dornröschenschlaf erweckt mit dem Ziel, hier einen hochwertigen Wein in limitierter Flaschenzahl zu erzeugen. Einen einzigen. Dabei ist es bis heute geblieben. Die Erträge werden sehr niedrig gehalten und die geernteten Trauben müssen sich einer strengen Qualitätskontrolle unterziehen. So kommt es, dass am Ende gar nicht so viele Flaschen den Namen Pago de Larrainzar tragen. Doch wer eine von ihnen öffnet, wird mit einem 1A-Rotwein belohnt. Dieser feine Rotwein reifte 14 Monate in französischen Barriques. Im Glas zeigt er sich in einer dichten, rubinroten Robe, um dann mit einem von Schwarzkirschen, Cassis, Eukalyptus, schwarzem Pfeffer und gerösteten Pinienkernen geprägten, sehr eleganten und ausgeprägten Bouquet zu begeistern. Am Gaumen körperreich mit strukturgebendem Tannin, guter Balance und Noten von Pflaumen- und Schokolade im langen Finale. Diesem Wein schmeckt man sofort an, wie viel Enthusiasmus und aufrichtige Leidenschaft in ihm stecken .

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Ossian Verdejo »Barrica« 2012 2012 Weißwein Tro...
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Thomas Vaterlaus schreibt in der Vinum über diesen Wein: »Goldgräbermärchen aus der Provinz« Vor vier Jahren fand der spanische Wein-Tausendsassa Javier Zaccagnini in Nieva, einem Dörfchen im stillsten Winkel von Rueda, über 100 Jahre alte Verdejo-Rebstöcke. Aus diesen keltert er nun den Ossian, den vielleicht besten Weißwein Spaniens. Nicht mal die Spanier wissen, wo Nieva liegt. Dabei ist das Dorf rund 30 Kilometer nördlich der mittelalterlichen Stadt Segovia in Kastilien-León durchaus hübsch. Vor allem aber ist es ruhig. Auf der zentralen Straßenkreuzung lässt sich problemlos ein längerer Schwatz abhalten, ohne dass man von Autos gestört wird. Dann braust der junge Ismael Gozalo mit seinem Mountainbike heran, um uns einen besonderen Schatz zu zeigen. Es ist ein Rebberg mit aristokratisch wirkenden, 100- bis 150-jährigen Verdejo-Rebstöcken, die noch vor der Reblaus ungepfropft mit ihren Originalwurzeln gepflanzt wurden. Und dies in einer enormen Dichte von 12000 Stöcken pro Hektar. Die Reb-Methusalems, eingebettet in eine karge Landschaft, bieten ein fast biblisch anmutendes Bild. Die Gozalos, seit sechs Generationen Winzer im Dorf, müssen diese Urkraft gespürt haben. Darum haben sie diesen Rebberg so akribisch – und in den letzten Jahren kontrolliert biologisch – gepflegt. Und dies erst noch zu einem kleinen Lohn, verkauften sie die hochwertige, stets kleine Ernte doch lange Zeit an eine Kellerei im Dorf. Bis im Jahr 2005 Javier Zaccagnini auftauchte. Der hatte 1998 in Ribera del Duero mit der Gründung von Bodegas Aalto eines der erfolgreichsten und ehrgeizigsten Rotweinprojekte in Spanien mit initiiert. Seither hatte er die Idee, einen ebenso außergewöhnlichen Weißwein zu kreieren. Als er zum ersten Mal die Weinberge der Familie Gozalo sah, muss er sich wie ein Goldgräber gefühlt haben, dem plötzlich ein eigroßes Goldnugget im Waschsieb entgegenfunkelt. Um sicherzugehen, bat er einen Bekannten um seine Einschätzung dieses Fundes. Pierre Millemann...

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Pago de Larrainzar - 1,5 L Magnum 2009 2009 Rot...
Bestseller
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Ein verwunschener, wildromantischer Wald und Rebgärten zu Füßen des Berges Montejurra, die bis an die mittelalterlichen Mauern des einstigen Benediktinerklosters Santa María la Real de Irache heranreichen. Der Jakobsweg läuft hier direkt entlang. Wir befinden uns in der Gemeinde Ayegui in Navarra, wo seit einigen Jahren ein Rotwein entsteht, der »zu einer Referenz in Navarra« (Guía Proensa) geworden ist: Pago de Larrainzar. Das Anwesen gehört seit über 150 Jahren der Familie Larrainzar und wurde 2001 von Miguel Canalejo Larrainzar aus dem vinophilen Dornröschenschlaf erweckt mit dem Ziel, hier einen hochwertigen Wein in limitierter Flaschenzahl zu erzeugen. Einen einzigen. Dabei ist es bis heute geblieben. Die Erträge werden sehr niedrig gehalten und die geernteten Trauben müssen sich einer strengen Qualitätskontrolle unterziehen. So kommt es, dass am Ende gar nicht so viele Flaschen den Namen Pago de Larrainzar tragen. Doch wer eine von ihnen öffnet, wird mit einem 1A-Rotwein belohnt. Dieser feine Rotwein reifte 14 Monate in französischen Barriques. Im Glas zeigt er sich in einer dichten, rubinroten Robe, um dann mit einem von Schwarzkirschen, Cassis, Eukalyptus, schwarzem Pfeffer und gerösteten Pinienkernen geprägten, sehr eleganten und ausgeprägten Bouquet zu begeistern. Am Gaumen körperreich mit strukturgebendem Tannin, guter Balance und Noten von Pflaumen- und Schokolade im langen Finale. Diesem Wein schmeckt man sofort an, wie viel Enthusiasmus und aufrichtige Leidenschaft in ihm stecken .

Anbieter: Vinos
Stand: 05.06.2020
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